Heute, 22. März 2020

Wenn Friede nicht möglich ist

In Römer 12,18 heißt es: Wenn möglich, soviel an euch ist, lebt mit allen Menschen in Frieden! Dieser Vers deutet an, dass es mit manchen Menschen nicht möglich ist, in Frieden zu leben, weil sie sich weigern, Frieden zu schließen. Sie nehmen die Stellung eines Feindes, eines Gegenspielers, ein und sie weigern sich, von dieser Position abzurücken. Dabei ist es ganz gleich, was du tust. Soweit es jedoch an dir liegt, musst du alles versuchen, was dem Frieden dient. Du musst beten, du musst reden, und wenn Gott es dir zeigt, manchmal auch ein Geschenk machen. Und natürlich musst du mit deinen Taten zum Ausdruck bringen, dass du Frieden willst. Aber manchmal wird der andere nicht nachgeben. Er geht weder auf den Einfluss von Gottes Geist noch auf deine Bemühungen ein. Aber wenn du alles getan hast, was du tun konntest, dann hast du alles getan, was möglich war. Gibt dir das den Freibrief, unhöflich zu sein oder den anderen unfreundlich zu behandeln? Nein. Davon handeln die nächsten Verse. In Römer 12,19-20 heißt es: Rächt euch nicht selbst, Geliebte, sondern gebt Raum dem Zorn! Denn es steht geschrieben: Mein ist die Rache; ich will vergelten, spricht der Herr. Wenn nun deinen Feind hungert, so speise ihn; wenn ihn dürstet, so gib ihm zu trinken! Denn wenn du das tust, wirst du feurige Kohlen auf sein Haupt sammeln. Biete weiterhin den Frieden an. Selbst wenn der andere nie reagiert, wirst du wenigstens ein reines Gewissen haben. Gott wird sich um die Dinge kümmern, an denen du nichts ändern kannst. Handele nicht eigenmächtig. Die Rache ist mein!, sagt Gott. Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Gesunde Beziehungen leben 2/2





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