Heute, 5. März 2019

Vergiss nicht, wo du herkommst

Titus 3,1-7 sagt:

Erinnere sie, staatlichen Gewalten und Mächten untertan zu sein, Gehorsam zu leisten, zu jedem guten Werk bereit zu sein, niemand zu lästern, nicht streitsüchtig zu sein, milde zu sein, an allen Menschen alle Sanftmut zu erweisen! Denn einst waren auch wir unverständig, ungehorsam, gingen in die Irre, dienten mancherlei Begierden und Lüsten, führten unser Leben in Bosheit und Neid, verhasst, einander hassend. Als aber die Güte und die Menschenliebe unseres Heiland-Gottes erschien, errettete er uns, nicht aus Werken, die, in Gerechtigkeit vollbracht, wir getan hätten, sondern nach seiner Barmherzigkeit durch die Waschung der Wiedergeburt und Erneuerung des Heiligen Geistes. Den hat er durch Jesus, unseren Heiland, reichlich über uns ausgegossen, damit wir, gerechtfertigt durch seine Gnade, Erben nach der Hoffnung des ewigen Lebens wurden.

Paulus fordert uns auf, uns daran zu erinnern, woher wir kommen. Er sagt, dass wir allen Menschen demütig begegnen und über niemanden böse reden sollen. Warum? Weil auch wir früher unverständig und ungehorsam waren und in die Irre gegangen sind.

Ich danke Gott, dass ich in Jesus eine neue Schöpfung bin! Ich werde aber immer noch rot, wenn ich an manche Dinge denke, die ich vor meiner Bekehrung tat. Ungehorsam? Kenne ich. Begierden und Lüsten dienen? Bis zum Anschlag! Und alles andere, was Paulus in diesem Abschnitt beschreibt und noch mehr!

Es ist erstaunlich, wie manche Christen vergessen, wer sie waren, bevor die Gnade Gottes in ihr Leben kam. Wenn das geschieht, neigen sie zum Hochmut und dazu, Menschen zu richten, die immer noch in der Sünde verloren sind. Eine hartherzige, richtende Gemeinde, der die Demut fehlt und die sich mit unbarmherzigen Worten gegen Sünder wendet, ist eines der hässlichsten Gewänder, in die man das schöne Evangelium kleiden kann.

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Nach Geduld und Sanftmut streben





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