Heute, 17. Februar 2020

Hast du die richtige Lebensperspektive?

Lies bitte einmal Lukas 12,16-21: Er sagte aber ein Gleichnis zu ihnen und sprach: Das Land eines reichen Menschen trug viel ein. Und er überlegte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Denn ich habe nicht, wohin ich meine Früchte einsammeln soll. Und er sprach: Dies will ich tun: ich will meine Scheunen niederreißen und größere bauen und will dahin all mein Korn und meine Güter einsammeln; und ich will zu meiner Seele sagen: Seele, du hast viel Güter liegen auf viele Jahre. Ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich! Gott sprach zu ihm: „Du Tor! In dieser Nacht wird man deine Seele von dir fordern. Was du aber bereitet hast, für wen wird es sein?“ So ist, der für sich Schätze sammelt und nicht reich ist im Blick auf Gott. Dieses Gleichnis hilft uns, unser Leben in die richtige Perspektive zu bringen. Drei Dinge hat der reiche Mann in dieser Geschichte nicht beachtet:

  • Er erkannte nicht, dass er nur der Verwalter und nicht der Eigentümer seiner Güter war.
  • Er besaß keine ewige Perspektive.
  • Er bedachte nicht, wie kurz dieses irdische Leben sein kann.
Inwiefern versagte er in diesen drei Punkten? Er begriff nicht, wie kurz das Leben ist und worauf er seinen Blick ausrichten sollte. Er sprach darüber, Scheunen zu bauen, aber stattdessen erhielt er ein Begräbnis. Er sagte, dass er noch viele Jahre vor sich hat, aber Gott sagte „heute Nacht.“ Er dachte, er wäre weise, aber Gott sagte, er sei ein Narr. Lass uns aus seinen Fehlern lernen und unser Leben richtig ausrichten. Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Was der 3. Johannesbrief uns lehrt





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