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Liest du in der Bibel manchmal, wie Jesus Wunder tut und denkst: „Ich wünschte, ich könnte auch Wunder erleben“?

Dann möchte ich dir etwas sagen: Auch du kannst Gottes große Macht erleben. Und mehr als das: Gott möchte sogar, dass du mit ihm zusammenarbeitest, damit Wunder geschehen!

In Markus 11,22–25 sagt Jesus zu seinen Jüngern: „Habt Glauben an Gott! Wahrlich, ich sage euch: Wer zu diesem Berg sagen wird: Hebe dich empor und wirf dich ins Meer!, und nicht zweifeln wird in seinem Herzen, sondern glauben, dass geschieht, was er sagt, dem wird es werden. Darum sage ich euch: Alles, um was ihr auch betet und bittet, glaubt, dass ihr es empfangen habt, und es wird euch werden. Und wenn ihr steht und betet, so vergebt, wenn ihr etwas gegen jemand habt, damit auch euer Vater, der in den Himmeln ist, euch eure Übertretungen vergibt.“

In diesem Text stecken vier wichtige Schlüssel, die uns dabei helfen, Wunder zu erleben. Ich möchte den ersten dieser Schlüssel mit dir anschauen. Wir finden ihn in Vers 22.

„Habt Glauben an Gott.“

Es geht nicht um den Glauben an eine Lehre. Es geht nicht um den Glauben an ein Prinzip. Es geht um den Glauben an eine Person – und diese Person ist Gott. Aber was bedeutet es, Glauben an Gott zu haben? Glauben an Gott zu haben heißt, an sein Wort zu glauben, ihm zu vertrauen und sich auf sein Wort zu verlassen. 

Vor einigen Jahren wollte ich etwas bildlich erklären. Dazu bat ich mehrere Mitarbeiter, sich während des Gottesdienstes vor der Bühne aufzustellen. Dann sprang ich ohne Vorwarnung von der Bühne und sie fingen mich auf. Es war ein Akt des Vertrauens. Ja, manchmal gibt es auch Situationen in unserer Beziehung zu Gott, in denen er möchte, dass wir im Vertrauen auf ihn einfach springen – mit nichts unter uns außer seiner Zusage. Aber Gott verspricht dir, dich aufzufangen, also glaube ihm! In Hebräer 1,1 finden wir die biblische Definition davon, wie Glaube aussieht:

Glaube ist die Zusicherung (die Bestätigung, die Besitzurkunde) der Dinge, auf die [wir] hoffen, als der Beweis für Dinge, die [wir] nicht sehen und dem Überzeugtsein von ihrer Wirklichkeit [Glaube erkennt als Wirklichkeit an, was die Sinne nicht wahrnehmen können]. (Amplified Bible, übertragen ins Deutsche) 

Glaube ist die Besitzurkunde. Er ist der Beweis für Dinge, die wir nicht sehen. Er ist ein Überzeugtsein von diesen Dingen. Glauben an Gott zu haben heißt, sein Wort anzunehmen; aber es heißt auch, nach seinem Wort zu handeln. In Jakobus 2,26 steht: „Der Glaube ohne Werke ist tot.“ 

Die nächste Frage ist dann: Wie bekomme ich Glauben an Gott? In Römer 10,17 steht: „Der Glaube kommt also aus dem Hören der Botschaft, die Verkündigung aber durch das Wort des Christus.“

In dieser Aussage erfahren wir etwas Erstaunliches. Wenn du die Zusage, an die du glauben willst, hörst und darüber nachdenkst, entsteht in dir der Glaube an diese Zusage –  unabhängig davon, ob es eine Zusage für Versorgung, Heilung, Frieden oder Wegweisung ist. Wenn du das Wort Gottes in dich hineinlässt, wird es in dir Glauben hervorrufen. Mit anderen Worten: Vertiefe dich in Gottes Wort – dann wird dich Gottes Wort erfüllen.

Wenn du mit Gott zusammenarbeiten willst, um seine Macht in dir zu erleben, dann ist es wichtig, dass du Glauben an Gott hast. In Markus 11,22–25 spricht Jesus aber auch noch weitere wichtige Punkte an, durch die wir Wunder erleben können:

  1. Glaube an Gott.
  2. Hab keine Zweifel.
  3. Sprich deine Bitten aus.
  4. Lass alle Verletzungen los.

Wenn du diese vier Punkte umsetzt, wirst du Gottes Wunder wirkende Macht in deinem Leben erfahren.

In Ihm verbunden,
Bayless Conley

Aus: Monatsbrief Januar 2022

Weihnachten steht vor der Tür und als Christen haben wir allen Grund zur Freude. Aber manchmal gibt es Dinge in unserem Leben, die es uns schwer machen, fröhlich zu sein. Dabei hat Gott nie gewollt, dass wir ohne Freude sind. Interessant ist, dass in der Bibel vielfach Freude und Fröhlichkeit im Zusammenhang mit Prüfungen, Angriffen und Problemen auftauchen:

Ob die Dinge so laufen, wie wir sie gerne hätten oder nicht, ob wir gerade gut drauf sind oder am Boden liegen, ob die Umstände gut sind oder schlecht – wir sollen uns immer im Herrn freuen.

Zum einen deswegen, weil Gott es wert ist, dass wir uns über ihn freuen und jubeln. Zum anderen, weil die Freude uns etwas gibt, das wir dringend nötig haben. In Jesaja 12,3 lesen wir, dass wir mit Freuden Wasser schöpfen sollen aus den Brunnen des Heils. Jesus sagt uns, dass es im Herzen jedes Christen eine Quelle gibt, aus der Gottes übernatürliches Leben sprudelt (vgl. Johannes 4,10-14). Freude ist der Eimer, mit dem wir dieses Leben schöpfen können.

Vielleicht sagst du nun: „Bayless, wie kann ich mich freuen, wenn so viele Dinge in meinem Leben schiefgehen? Ich habe meine Arbeit verloren. Meine Ehe ist gerade in die Brüche gegangen. Meine Kinder treiben mich in den Wahnsinn. Ich habe gerade diese schlechte Diagnose bekommen. Wie kann ich mich da freuen?“ Nun, dann möchte ich zwei Gedanken mit dir teilen:

1. Suche nach etwas, worüber du dich freuen kannst.

Als Paulus im Gefängnis war, schrieb er an die Philipper: Manche predigen Christus aus guten Absichten, andere predigen Christus aus falschen Motiven. Ihre Herzen sind nicht ehrlich dabei. Aber wisst ihr was? Immerhin wird Christus gepredigt und darüber freue ich mich (Philipper 1,15–18, meine Formulierung).

Selbst im Gefängnis fand Paulus einen Grund, sich zu freuen. Auch du und ich werden immer etwas finden, worüber wir uns freuen können.

2. Du musst dich bewusst dazu entschließen, dich zu freuen.  

In Habakuk 3,17-18 steht: Doch auch wenn die Feigenbäume noch keine Blüten tragen und die Weinstöcke noch keine Trauben, obwohl die Olivenernte spärlich ausfällt und auf unseren Kornfeldern kein Getreide wächst, ja selbst wenn die Schafhürden und Viehställe leer stehen, will ich mich trotzdem über meinen Herrn freuen und will jubeln. Denn Gott ist mein Heil!

Vielleicht stehst du vor einem Berg unbezahlter Rechnungen, hast mit aufmüpfigen Kindern oder einer lang andauernden Krankheit zu tun. Du freust dich nicht über diese Situation, aber du kannst dich in dieser Situation freuen.

Freu dich, weil Gott eine Antwort hat. Freu dich, weil er dich nie verlassen oder aufgeben wird. Freu dich, weil das übernatürliche Leben Gottes in dir freigesetzt ist und dieses Leben die Macht hat, Dinge zu verändern. 

Es wird Zeit, sich zu freuen! Schöpfe also das Wasser des Lebens aus dem Brunnen des Heils, ganz gleich, wo du gerade bist. Schöpfe es mit Lobpreis und Freude. Es schadet nicht, wenn du jetzt gleich die Hände hebst und anfängst, Gott zu loben! Lauf einfach bei dir zu Hause herum oder dort, wo du gerade bist, und freu dich im Herrn. Indem du das tust, holst du das übernatürliche Leben Gottes in die konkrete Situation deines Lebens hinein. Und dieses Leben Gottes verändert alles.

Ich wünsche dir von Herzen eine gesegnete Weihnachtszeit voller Freude und Zuversicht!

In Ihm verbunden,
Bayless Conley

Aus: Monatsbrief Dezember 2021

Es gibt Momente im Leben, da fühlen wir uns überfordert und kommen an unsere Grenzen. Geht es dir auch manchmal so? Dann möchte ich dich heute ermutigen: Gott kennt keine Grenzen. Ihm, unserem treuen Schöpfer, können wir unser Leben und unsere Situation anvertrauen.

Lies mit mir diese wunderbaren Verse in Kolosser 1,15-17: Christus ist das Bild des unsichtbaren Gottes. Er war bereits da, noch bevor Gott irgendetwas erschuf, und ist der Erste aller Schöpfung. Durch ihn hat Gott alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist. Er machte alles, was wir sehen, und das, was wir nicht sehen können, ob Könige, Reiche, Herrscher oder Gewalten. Alles ist durch ihn und für ihn erschaffen. Er war da, noch bevor alles andere begann, und er hält die ganze Schöpfung zusammen.

Wenn Gott die ganze Schöpfung zusammenhalten kann, meinst du nicht, dass er dann auch dich zusammenhalten kann, sodass du nicht zerbrichst? Vielleicht steckst du gerade mitten in einem Sturm oder es scheint, als würde dich eine Flut von Schwierigkeiten von allen Seiten bedrängen. Vielleicht geht es um deine Ehe, deine Kinder, eine finanzielle Situation, eine körperliche Erkrankung oder etwas anderes. Wenn das auf dich zutrifft, dann habe ich eine Botschaft für dich: Denk an deinen Schöpfer. Lege ihm deine Situation hin und vergiss nicht, dass er treu ist und alles zusammenhält.

In Jesaja 43,1-2 lesen wir: Doch nun spricht der Herr, der dich, Jakob, geschaffen hat und der dich, Israel, gebildet hat: Hab keine Angst, ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du gehörst mir. Wenn du durch Wasser gehst, werde ich bei dir sein. Ströme sollen dich nicht überfluten! Wenn du durch Feuer gehst, wirst du nicht verbrennen; die Flammen werden dich nicht verzehren!

Du selbst bist nicht stark oder klug genug, um mit all den Schwierigkeiten und Situationen fertigzuwerden, die dir im Leben begegnen werden. Du hast Grenzen. Aber unser Gott hat keine.

Stell dir einmal vor, was alles möglich ist, wenn du ihm wirklich vertraust und glaubst, dass er Großes bewirken kann! Was könnte in dir und durch dich, in deiner Familie, in deinem Umfeld oder in unserem Land passieren, wenn du ihm als deinem treuen Schöpfer wirklich vertraust?

Der Eine, der dich nie loslassen wird, hält dich in seiner Hand (siehe Johannes 10,28-30) – das ist eine Zusage, an der du dich immer festhalten kannst!

In Ihm verbunden,
Bayless Conley

Aus: Monatsbrief November 2021

Fragst du dich manchmal, woher deine Gedanken kommen – ob von Gott, vom Teufel oder von dir selbst? Nun, das meiste, was in unseren Köpfen vor sich geht, kommt von uns selbst.

Es gibt natürlich Menschen, die sagen: „Ich wollte eigentlich in Supermarkt A einkaufen gehen, aber dann hat der Herr zu mir gesagt, dass ich zu Supermarkt B gehen solle. Und ich wollte Reis kaufen, aber der Herr sagte zu mir: ‚Nein, kauf Nudeln.‘ Und dann wollte ich Kopfsalat kaufen, aber der Herr sagte: ‚Nein, nimm Eisbergsalat.‘“

Vielleicht hättest du das nicht erwartet, aber wenn meine Frau Janet und ich einkaufen gehen, dann gehen wir einfach los. Wir halten vorher keine Gebetsversammlung ab. Ich schreibe meine Einkaufsliste selbst – ganz ohne göttliche Offenbarungen, prophetische Eindrücke oder Worte der Erkenntnis. Und wenn ich Golf spiele, spricht Gott nicht über alle Einzelheiten mit mir – beispielsweise, ob ich bei einem bestimmten Schlag ein 8-er Eisen oder lieber ein Pitching-Wedge nehmen sollte. Ich spiele einfach und habe Spaß daran.

Es ist wichtig, dass wir verstehen, dass die meisten Gedanken in unseren Köpfen ganz einfach von uns selbst kommen. Nichtsdestotrotz dürfen wir aber nicht vergessen, dass wir geistliche Wesen sind, die in einem irdischen Körper leben. Unser Herz und Denken sind von Gott so geschaffen, dass wir nach geistlichen Impulsen suchen und uns nach ihnen sehnen – und solche Impulse kommen immer entweder von Gott oder vom Teufel.

Die Frage, die wir uns also stellen sollten, lautet: „Wie können wir unterscheiden, ob ein Gedanke von Gott kommt oder vom Teufel?“

Wenn ein Gedanke von Gott kommt, wird er Jesus ehren. Als Petrus sagte: „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes“ (Matthäus 16,16), erwiderte Jesus: „Fleisch und Blut haben es dir nicht offenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist“ (Vers 17).

Impulse von Gott machen Jesus groß. Jesus sagt in Johannes 15,26: „Doch ich werde euch den Ratgeber schicken - den Geist der Wahrheit. Er wird vom Vater zu euch kommen und wird mein Zeuge sein.“ In Johannes 16,14 sagt er: „Er wird mich verherrlichen.“ Wenn tatsächlich der Heilige Geist am Werk ist und spricht, wird Jesus geehrt. Er steht im Mittelpunkt von allem, was Gott tut.

Aber wenn dich das, was du hörst, von Jesus wegführt, und wenn Jesus dabei nicht im Mittelpunkt steht, dann kommt dieses Reden nicht von Gott. 

Außerdem sollten wir nicht vergessen, dass Gedanken, die von Gott kommen, immer auch für die Gemeinde sein werden. Jesus sagt in Matthäus 16,18: „Von nun an sollst du Petrus heißen. Auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und alle Mächte der Hölle können ihr nichts anhaben.“ 

Gedanken, die vom Himmel kommen, haben immer etwas mit dem Aufbau der Gemeinde zu tun. Gedanken, die von der Hölle kommen, haben immer etwas mit der Zerstörung der Gemeinde zu tun.

Wie deine aktuellen Gedanken auch aussehen mögen – wenn sie dich auf einen Weg führen, durch den du dich innerlich von der Gemeinde entfernst, dann kommen diese Gedanken nicht von Gott. Und wenn Gott zu dir spricht oder dir etwas offenbart, wird dies auch niemals der Bibel widersprechen.

In Ihm verbunden,
Bayless Conley

Aus: Monatsbrief Oktober 2021

Hast du schon einmal bewusst darüber nachgedacht, womit du dein Herz füllst? Viele machen sich täglich darüber Gedanken, welche Nährstoffe sie zu sich nehmen, wie sie ihren Körper fit halten – aber sollten wir nicht genauso auch darauf achten, womit wir unser Herz füllen? 

Ich möchte heute mit dir über Jesu Worte in Matthäus 12,33-35 nachdenken: Einen Baum erkennt man an seinen Früchten. Ist ein Baum gut, so wird er auch gute Früchte tragen. Ist ein Baum schlecht, so wird er schlechte Früchte tragen. Ihr Schlangenbrut! Wie können böse und hinterhältige Menschen wie ihr reden, was gut und richtig ist? Denn immer bestimmt ja euer Herz, was ihr sagt. Ein guter Mensch spricht gute Worte aus einem guten Herzen, und ein böser Mensch spricht böse Worte aus einem bösen Herzen.

Manche Menschen bringen in ihrem Leben Gutes hervor. Sie bringen Gutes in ihrer Ehe, im Leben ihrer Kinder und in ihrem Beruf hervor. Andere hingegen bringen nur Schlechtes hervor.

Vor Jahren hatte ich einen Freund, der jedes Mal, wenn ich ihn besuchte, über alles und jeden nur Negatives sagte – über die Welt, die Kirche, über Menschen, über das Leben. Ich hatte jedes Mal das Gefühl, ihn aus einem tiefen Brunnen herausziehen zu müssen, was echt anstrengend war. Nachdem ich wieder weg war, lief er direkt zurück zu dieser bitteren Quelle – und sie füllte sein Herz erneut mit Gift, Bitterkeit und Negativität.

Wenn er doch nur versucht hätte, sich zu ändern und eine andere Quelle zu wählen. Aber das tat er nicht. Was auch immer der Grund dafür war, er lief immer wieder zu dieser negativen Quelle zurück.

Ich möchte dir heute Folgendes einschärfen: Das, was wir in unser Herz hineinlassen, kommt auch aus unserem Mund wieder heraus. Wenn dein Herz randgefüllt ist mit süßem Honig, wird auch Honig herauskommen. Wenn dein Herz hingegen gefüllt ist mit bitterem Essig, wird auch bitterer Essig herauskommen.  

Aber wenn du Gottes Wort in dein Herz aufnimmst, wird es dich segnen und du wirst dich weiterentwickeln. Und es wird die Menschen um dich herum segnen und ihnen wohltun. Wie kannst du das erreichen?

Eine Möglichkeit ist, den Heiligen Geist um Erkenntnis zu bitten. Schau dir Psalm 119,12 an. David schreibt hier: Ich will dich loben, Herr, lehre mich deine Ordnungen.

Wie lehrt uns der Herr? Durch den Heiligen Geist. Jesus sagte, wenn der Heilige Geist kommt, wird er euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe (siehe Johannes 14,26). Das griechische Wort „Tröster“, mit dem Jesus den Heiligen Geist bezeichnet, bedeutet auch Ratgeber oder jemand, der unterweist und lehrt. Wenn du Zeit mit Gottes Wort verbringst und darum betest, dass der Heilige Geist dir tiefere Erkenntnis schenkt, wird er es tun.

Eine weitere Möglichkeit, Gottes Wort in dein Herz aufzunehmen, besteht darin, es laut auszusprechen. In Psalm 119,13 steht: Alle deine Gesetze, die du uns gegeben hast, sage ich laut auf.

In der hebräischen Sprache hat das laute Aussprechen eine zweifache Bedeutung. Es bedeutet buchstäblich laut zu sprechen, aber auch, etwas dauerhaft in eine Oberfläche einzuritzen. Wenn du Gottes Wort laut aussprichst, dann beginnst du damit, es in dein Herz einzuprägen. Und wenn du es wiederholt aussprichst, schreibst du es tiefer und tiefer hinein.

Ich möchte dich heute dazu ermutigen, den Heiligen Geist um tiefere Erkenntnis zu bitten und damit zu beginnen, Gottes Wort laut auszusprechen, damit es sich dauerhaft in dein Herz einprägen kann.

In Ihm verbunden,
Bayless Conley

Aus Monatsbrief: September 2021

Vor vielen Jahren hatte ein Pastorenkollege von mir gesundheitliche Probleme. Also ging er zum Arzt, wo man eine ganze Reihe Untersuchungen und Röntgenbilder machte. 

Der Arzt sagte zu ihm: „Hören Sie, das Problem ist Folgendes. Sie haben einen Fleck auf der Lunge. Es ist sehr ernst. Sie müssen sich nicht sofort darum kümmern, aber wir müssen uns langfristig überlegen, was wir damit machen. Sonst haben Sie bald ziemlich starke Schmerzen.“

Mein Bekannter ging nach Hause, redete mit seiner Frau, küsste sie und ging ins Schlafzimmer. Er rief seine Sekretärin an und sagte jeden Termin und jede Veranstaltung ab, bei der er predigen sollte und blieb drei Tage lang in seinem Zimmer.

Während dieser Zeit ging er auf und ab, lobte Gott, kniete vor ihm, betete und las in der Bibel. Insbesondere las er immer wieder alle göttlichen Zusagen über Heilung und sprach sie im Gebet laut aus. Als er wieder aus dem Zimmer herauskam, hatte er in seinem Geist die sichere Gewissheit, dass Gott ihn erhört hatte.

Er bat den Arzt, neue Röntgenbilder zu machen. Das tat er und führte wieder eine Reihe Untersuchungen durch. Alle Röntgenbilder und Untersuchungsergebnisse waren in Ordnung. Der Fleck war weg!

Von ganzem Herzen zu beten hat eine besondere Kraft. Und ich meine damit nicht angstvolles Beten. Ich meine ein Gebet, bei dem es uns so ernst ist, dass wir alles und jeden ausblenden und uns einzig und allein nach Gott und seinem Eingreifen ausstrecken. 

Gott sagt in Jeremia 29,13-14:
`Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden; ja, wenn ihr ernsthaft, mit ganzem Herzen nach mir verlangt, werde ich mich von euch finden lassen´, spricht der Herr. `Ich will euer Geschick wenden und euch aus allen Völkern und von allen Orten, wohin ich euch vertrieben habe, zusammenbringen´, spricht der Herr. 

Diese Zusagen wurden den Israeliten in der babylonischen Gefangenschaft gegeben. Doch im Prinzip gelten sie für jeden Gläubigen in jeder Generation – zumal sich in der Bibel einige weitere Stellen finden, die von ähnlichen Verheißungen sprechen.

Wenn es so aussieht, als sei alles verloren, sollten wir uns im Glauben ausstrecken und von ganzem Herzen und mit ganzer Seele nach Gott suchen. Wenn in unserem Leben Heilung geschehen und in unserem Volk eine Erweckung stattfinden soll, muss Gott mit seiner mächtigen Gegenwart herabkommen und eingreifen. Ja, Gottes Geist kann das tun. Aber wir müssen inständig beten und uns ganz von seinen Zusagen abhängig machen. Dann wird er uns begegnen.

In Ihm verbunden,
Bayless Conley

Aus: Monatsbrief August 2021

Kennst du das Gefühl, völlig erschöpft und ausgelaugt zu sein? Vielleicht trägst du gerade in diesem Moment eine Last und es scheint, als könntest du ihr nicht entfliehen.

Nun, dann hat Gott in Apostelgeschichte 14,21-22 ein Wort für dich:

Nachdem sie die Botschaft in Derbe verkündet und viele Menschen zu Jüngern gemacht hatten, kehrten Paulus und Barnabas wieder nach Lystra, Ikonion und Antiochia in Pisidien zurück. Sie stärkten und ermutigten die Gläubigen, am Glauben festzuhalten, und erklärten ihnen noch einmal, dass wir alle durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes kommen müssen.

Paulus und Barnabas kehrten von ihrer ersten Missionsreise zurück. Sie hatten Menschen zu Jesus geführt, Gemeinden gegründet und Wunder getan. Doch sie waren auch verleumdet, gewaltsam angegriffen und angefeindet worden. Aber fällt dir auf, wie das formuliert wird? Sie erklärten ihnen noch einmal, dass wir alle durch viele Bedrängnisse in das Reich Gottes kommen müssen. 

Vielleicht machst du gerade eine schwere Zeit durch. Doch es wird nicht so bleiben, mein Freund. Du wirst wieder herauskommen!

In 1. Thessalonicher 3,4-5 ist ebenfalls davon die Rede:

Schon als wir noch bei euch waren, haben wir euch gewarnt, dass bald Schwierigkeiten kommen würden – und so geschah es dann auch, wie ihr ja wisst. Deshalb habe ich, als ich es nicht mehr aushielt, Timotheus zu euch geschickt, um herauszufinden, ob euer Glaube stark geblieben war oder ob der Versucher euch bezwungen hatte und unsere Mühe vielleicht vergeblich gewesen war. 

Wenn es Probleme gibt, ist Satan, der Versucher, sofort zur Stelle, um dir ins Ohr zu flüstern: „Siehst du, es kümmert Gott nicht. Gott ist nicht gut. Gott ist grausam, wenn er so etwas zulässt.“ Nein, mein Freund, widrige Umstände gehören zur Reise. Und dass du gerade eine solche Situation erlebst, bedeutet nicht, dass Gott nicht bei dir ist und dass er nichts für dich tut.

Schauen wir uns 1. Petrus 4,12 an, wie es in der BasisBibel wiedergegeben wird:

Meine Lieben! Wundert euch nicht darüber, dass ihr auf die Probe gestellt werdet. Das ist nichts Ungewöhnliches, auch wenn es wie ein Feuer über euch hereinbricht.

Selbst wenn deine Schwierigkeiten unerwartet über dich hereingebrochen sind – für Gott war es nicht unerwartet. Nichts kann ihn überraschen. Und deswegen kann er dafür sorgen, dass alles zu deinem Besten dient. Die Probleme, die du gerade erlebst, werden nicht für immer andauern und selbst mitten im Sturm bleibt Gott derselbe und wir können auf seine Zusagen vertrauen. Er wird sich auch mitten in all den Schwierigkeiten weiter um dich kümmern, solange du zuerst nach seinem Reich strebst und deine Augen auf Jesus gerichtet hältst.

Du kannst darauf vertrauen, dass Gott dich nicht verlassen wird. Er wird dich nicht aufgeben. Er wird sich um dich kümmern.

Lass dich also nicht entmutigen, wenn etwas länger dauert, als du erwartet hast. Bleib dran und rechne weiter damit, dass sich Gottes Wirken in deinem Leben zeigen wird, auch inmitten deiner Probleme. In Gottes Wort gibt es so viele Zusagen, dass er dir helfen wird. Halte dich an ihnen fest! Und du darfst gewiss sein: Ich werde für dich beten.

In Ihm verbunden,
Bayless Conley

Aus: Monatsbrief Juli 2021

Hat Gott dir etwas zugesagt, aber es scheint sich einfach nicht zu erfüllen? Mir ist es schon mal so ergangen. Ich habe erlebt, dass zwischen einer Zusage von Gott und ihrer Erfüllung eine schwierige Zeit liegen kann.

Bei Mose war es auch so. Gott hatte ihm gesagt, er solle zum Pharao gehen und ihn darum bitten, die Israeliten freizulassen. Aber Gott sagte Mose auch, dass der Pharao nicht einverstanden sein würde (2. Mose 7,4). Später beklagte sich Mose bei Gott: „Seit ich zum Pharao gegangen bin und ihm deine Botschaft ausgerichtet habe, behandelt er dein Volk noch viel schlechter. Und du unternimmst nichts, um dein Volk zu retten!“ (2. Mose 5,23). Ich stelle mir vor, wie Gott dachte: Mose, ich habe dir doch gesagt, dass zwischen dem Versprechen und seiner Erfüllung eine schwierige Zeit liegen wird.

Ich erinnere mich an eine ähnliche Situation, als wir damals das Grundstück für unser jetziges Kirchengebäude kaufen wollten. Durch Gottes Gnade konnten wir alle sechs Eigentümer dazu bewegen, ihr Land an uns zu verkaufen. Doch dann bekam ich einen Brief von der Baubehörde. Darin erklärte man uns im Grunde, dass man unser Land beschlagnahmen würde.

Direkt im Anschluss bekam ich einen Anruf von einer der reichsten Familien der USA. Sie wollten, dass ich mich mit einem ihrer Vertreter zum Mittagessen traf. Er meinte zu mir: „Wir haben gehört, dass die Baubehörde Sie enteignen will. Ich bin hier, um Sie zu warnen. Als nächstes wird die Stadt eine PR-Agentur damit beauftragen, Ihre Kirche in ein schlechtes Licht zu rücken.“ Ich dachte nur: Dieser Typ spinnt. Doch dann erlebte ich, wie all das eintrat, was mir dieser Mann beim Mittagessen vorausgesagt hatte ... Es war eine schwierige Zeit.

Diese Erfahrung hat mir die wichtige Wahrheit bestätigt, dass zwischen jeder Zusage und seiner Erfüllung ein steiniger Weg liegt, den wir überqueren müssen. Der Teufel wird in dieser Zeit alles tun, um uns zum Aufgeben zu bewegen.

Im Gleichnis vom Sämann in Lukas 8,15 sagt Jesus, dass die Menschen, die Gottes Botschaft hören und „an ihr festhalten“, Frucht bringen werden. Das sind die Menschen, die die Ernte oder die Erfüllung der Zusage erleben. Doch der Teufel möchte, dass der Same keine Frucht trägt. Deswegen kommt er mit Schwierigkeiten, Sorgen und Nöten daher. Die sind wie ein Stein. Direkt nachdem Gottes Wort in dein Herz gesät wurde, legt der Teufel diesen großen Stein darauf, damit dort nichts wachsen kann. Der Stein sagt: „He, du kleiner Same, du bist verloren. Ich werde hier nicht weggehen.“ Aber der kleine Same antwortet: „Das denkst du. Ich bin ein übernatürlicher Same und ich habe Leben in mir, das Wunder wirkt.“ Und der kleine Same keimt und wächst immer weiter, bis er den Stein zur Seite schiebt. Und irgendwann schaut der Baum durch seine mit Früchten beladenen Äste hinunter auf den kleinen Stein, der da neben seinem Stamm liegt, und sagt: „Tja, du warst eben doch nur ein kleiner, dummer Stein.“

Ich möchte dich heute ermutigen: Was du auch gerade durchmachst – lies in der Bibel und halte dich an Gottes Wort fest. Es wird die Steine der Angst, der Depressionen, der Schwachheit, der Krankheit und Lügen des Teufels beiseite schieben. Wenn du daran festhältst, wird der Same von Gottes Wort wachsen und gute Frucht bringen – ganz gleich, welche Schwierigkeiten sich dir in den Weg stellen.

In Ihm verbunden,
Bayless Conley

Aus: Monatsbrief Juni 2021

Wenn heutzutage jemand behauptet, er habe einen Engel gesehen, begegnet man ihm meist mit Skepsis. Aber die Bibel macht klar, dass Engel real sind. Und ihre Aufgabe ist es, aktiv in deinem Leben zu handeln! 

Woher ich das weiß? Schauen wir uns Hebräer 1,14 an. Da heißt es über Engel:

Denn Engel sind nur Diener. Sie sind Geister, die Gott als Helfer zu denen sendet, welche die Rettung erben werden.

Gott sendet sie aus, um denen zu helfen, welche die Rettung erben werden! Das sind du und ich. Engel sind also dazu da, dir und mir zu dienen! Wie können wir das erleben? Die Bibel gibt uns darauf zwei Antworten:
1. Gott schickt seine Engel, wenn wir mit Leidenschaft und Ausdauer beten

Denken wir an Petrus, als er von Herodes gefangen gehalten wurde. Der Bericht in Apostelgeschichte 12 über die Befreiung von Petrus aus dem Gefängnis erzählt ganz unmissverständlich vom direkten Eingreifen eines Engels. Aber weißt du, was geschehen war, bevor der Engel kam? In Vers 5 lesen wir:

Doch während Petrus im Gefängnis saß, betete die Gemeinde inständig für ihn zu Gott. 

Etwas Ähnliches entdecken wir im Alten Testament, als Gottes Volk von Sanherib, dem König von Assyrien, angegriffen wurde? Da heißt es:

Und der König Hiskia und der Prophet Jesaja, der Sohn des Amoz, beteten deswegen und schrien zum Himmel um Hilfe (2. Chronik 32,20). 

Und wie reagierte Gott? Im nächsten Vers lesen wir:

Da sandte der HERR einen Engel, der jeden tapferen Helden und Fürsten und Obersten im Lager des Königs von Assur vertilgte (2. Chronik 32,21).

Auch hier wurde ein Engel gesandt, um für den Sieg zu sorgen, weil Menschen deswegen beteten und zum Himmel um Hilfe schrien.
2. Gott schickt Engel, wenn sein Wort laut ausgesprochen wird

In Psalm 103,20 heißt es: Lobt den Herrn, ihr seine Engel, ihr mächtigen Wesen, die ihr seine Befehle ausführt und auf seine Worte hört. Engel hören auf Gottes Worte. Das trifft zweifellos zu, wenn Gott selbst spricht, aber es gilt auch, wenn wir sein Wort in unser Herz und unseren Mund aufnehmen und es laut aussprechen.

Eines der griechischen Wörter, die in unserem Neuen Testament mit „Wort“ übersetzt werden, ist „rhema“. Das ist das Wort Gottes, wenn es laut ausgesprochen wird. Und genau dieses Wort steht in Epheser 6,17: Nehmt das Schwert des Geistes, das ist Gottes rhema!

Wenn wir unser Herz von Gottes Wort erfüllen lassen und es laut aussprechen, wird es zu einer mächtigen Waffe gegen den Feind. Und es werden dich Engel im Kampf unterstützen!

Warte nicht mehr länger – bete inständig und sprich Gottes Wort laut aus! Dann wird eine unzählige Heerschar von Engeln losgeschickt, um dir zu helfen.

In Ihm verbunden,
Bayless Conley

Aus: Monatsbrief Mai 2021

Vielleicht hast du vor Ostern gefastet. Ich werde oft gefragt, welchen Sinn Fasten eigentlich hat. Und ich beantworte diese Frage immer mit Matthäus 6,16-18:

Wenn ihr fastet, so tut es nicht öffentlich wie die Heuchler, die blass und nachlässig gekleidet herumgehen, damit die Leute sie für ihr Fasten bewundern. Ich versichere euch: Das ist der einzige Lohn, den sie jemals dafür erhalten werden. Wenn du fastest, dann kämme deine Haare und wasche dir das Gesicht. Dann wird niemand auf den Gedanken kommen, dass du fastest, außer deinem Vater, der weiß, was du in aller Stille tust. Und dein Vater, der alle Geheimnisse kennt, wird dich dafür belohnen.

Jesus sagte nicht „falls du fastest“, sondern „wenn du fastest“. Alle Nachfolger von Jesus sollen also fasten.

Und wenn wir fasten, sollen wir kein großes Theater darum machen. Dein Fasten ist etwas, das zwischen dir und Gott passiert. Aber ist dir aufgefallen, was Jesus hier in Vers 18 sagt?

„Und dein Vater, der alle Geheimnisse kennt, wird dich dafür (öffentlich) belohnen.“ 

Ja, Fasten ist etwas zwischen dir und Gott. Aber die Folgen davon sind greifbar. Die Menschen werden sehen, dass etwas in dir passiert ist.

Als ich ein junger Christ und neu im Glauben war, lernte ich einen Mann kennen, der eine Art Hirte aller Hippies der Stadt war. Er kümmerte sich um neue Christen wie mich, die aus einem ähnlichen Hintergrund zu Jesus gekommen waren.

Einmal war ich bei ihm zu Hause und ging zum Kühlschrank, um mir etwas zu essen zu holen. Aber es war nichts Essbares darin – nur ziemlich viel Wein.

Das brachte mich in Schwierigkeiten. Nicht, weil Alkohol an sich etwas Schlimmes wäre, sondern weil es in seinem Umfeld all diese jungen Christen gab, von denen viele eine Suchtgeschichte hatten. Und dieser Mann trank einfach vor ihren Augen Alkohol.

Da ich selbst gerade erst Christ geworden war, fand ich es nicht angemessen, mit ihm darüber zu reden. Also ging ich zu einem Freund und sagte: „Komm, wir wollen einen Tag lang fasten und beten, dass Gott mit ihm darüber spricht.“ Das taten wir und ich hatte das Gefühl, dass wir mit Gott in Verbindung getreten waren.

Eine Woche später kam der Hippie-Pastor zu uns sagte: „Hey, ich würde gern mit euch reden.“  Er sagte: „Wisst ihr, ich habe die Freiheit, Alkohol zu trinken. Aber ich habe beschlossen, dass ich es in diesem Umfeld nicht tun werde. Ich habe gemerkt, dass es ein Stolperstein sein kann.“

Für mich war das ein absolutes Wunder.

Durch Fasten ändern wir nicht Gottes Meinung oder überreden ihn dazu, etwas zu tun, was er vorher nicht tun wollte. Fasten verändert unsEs bringt uns in eine Position, in der wir Gottes Stimme hören und von seiner Kraft Gebrauch machen können.

Überleg dir das einmal. Dein Körper hat eine Stimme, die Dinge sagt wie: „Ich habe Hunger.“ „Ich möchte eine Zigarette.“ „Ich möchte fernsehen.“ Bei manchen Menschen ist das die lauteste Stimme in ihrem Leben.

Wenn du fastest, bringst du damit deinen Körper zum Schweigen und lässt deinen Geist zu Wort kommen. Du streckst dich nach Gott aus und lädst seine Wunder wirkende Kraft in dein Leben ein.

Wenn du fastest, kannst du Gott die Zeit schenken, die du durch den Verzicht auf Essen gewinnst. Du kannst diese Zeit zum Beten nutzen. Dann kann dein Geist Dinge ergreifen, die sonst außer Reichweite sind. Möge Gott dich durch Gebet und Fasten zu größerer geistlicher Empfindsamkeit und größerem Segen führen!

In Ihm verbunden,
Bayless Conley

Aus: Monatsbrief April 2021

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