Hast du eine Frage oder ein Gebetsanliegen? 
Wir helfen dir gerne weiter.

+49 40 6 44 22 5 77

Jetzt anrufen

kontakt@bayless-conley.de

E-Mail-Programm öffnen
Unser Team ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr für dich da.

Das Prinzip von Saat und Ernte

Einige biblische Prinzipien hat Gott direkt in den Stoff des Universums eingewoben. Es sind unentrinnbare Gesetze, die wir lernen und nutzen sollten. Eins dieser Gesetze ist das von Saat und Ernte. Ob die Saat Gottes Wort ist oder unser Charakter, unsere Taten, die Worte, die wir sprechen oder unsere Finanzen – Gott verspricht, dass wir ernten werden, was wir säen.

In dieser Predigt zeigt Bayless Conley, wie wunderbar die Ernte sein wird, die Gott uns verspricht, wenn wir unsere Finanzen in den Boden seines Reiches säen.

3 comments on “Das Prinzip von Saat und Ernte”

  1. moin, moin,
    ich habe schon seit längerem eine drückende Frage wegen des Gebens.
    wie verhält es sich mit einem Spender der im Minus ist. wie ich z.B. seit jahren hänge ich fest im Dispo.
    ich spende an drei stellen und frage mich, ob das richtig ist.
    was sagt bayless dazu? ist es richtig, dass ich spende wenn ich im minus bin und auch Kredite laufen habe?
    ich wünsche allen einen guten rutsch und ein gesegnetes neues jahr 2019!!!!!
    herzliche grüße,
    sabine nowak

    1. Ich war mit ca. 1/2 Mio verschuldet (durch Scheidung blieb mein Vermögensanteil für Jahre bei meinem Ex und so konnte ich meine Geschäftsschulden nicht weiter bezahlen). Ich fing an, gemäß Maleachi, den ganzen 10. in sein Vorratshaus zu bringen. Ein mich beratender BWLer war empört darüber, denn bei dem hatte ich auch Schulden. Ich brach es wieder ab und meine Schulden wurden schlimmer. 2 Jahre später ließ ich mich taufen und fing wieder an den 10. zu geben, an meine Gemeinde (nicht irgendwohin) – dieses Mal wild entschlossen, das beizubehalten, denn die sehr weltlichen Ratschläge des BWLers hatten ganz offensichtlich keine Frucht gebracht. Nochmal 2,5 Jahre später hab ich den BWLer rausgeschmissen, der hat sich in vielerlei Hinsicht als diabolisch gesteuert erwiesen. Und plötzlich kam Geld rein, mehr und mehr und mehr. Esrt konnte ich mir eine anständige Wohnung leisten (was ich mich erst gar nicht richtig traute, dann aber die Ereignisse sich so wundersam zusammenfügten, dass ich beschloss, dass das von Gott sein muss). Kurz danach lösten sich die Scheidungsfinanzprobleme auf, indem mein Ex sich auf ein Immobilientauschgeschäft einließ. Durch die eingetauschte Immobilie konnte ich einen frischen Kredit aufnehmen, das Geld plus eine Entschädigung, die ich aus einem anderen miesen Erlebnis erhielt, an die andere Bank bezahlen und den “Rest” (ca. das Doppelte von dem, was ich bezahlen konnte) wurde mir erlassen! Der neue Kredit ist bezahlbar. Parallel dazu habe ich ein Einkommen, von dem ich früher nicht zu träumen gewagt hätte. Und meinen Zehnten hab ich immer wieder angepasst und gebe eigentlich eher meinen 7. . Noch bin ich durch die Geschichte nicht vollends durch, aktuell steht an, dass ich wegen all dieser Wunder Steuern nachbezahlen muss, die mich wieder frisch ins Schleudern bringen können rein weltlich-rechnerisch betrachtet. Wieviel weiß ich noch nicht. Aber auch da vertraue ich darauf, dass Gott dafür eine Lösung und eine Geldbeschaffung, eine Ernte haben wird. Denn immerhin habe ich mehr als den 10. gegeben, insofern steht noch eine Portion Ernte aus, und es heißt in Maleachi eben, dass man ihn doch prüfen soll. Also vertraue ich auf diese Ernteportion, die so hoffe ich, für die ausstehenden Steuern (mindestens) reichen wird.
      Der Weg war übrigens gesäumt von diversen weiteren kleineren Wundern, z.B. als ich Pause machte mit dem 10., zahlte ich stattdessen eine Rate an meine Scheidungsanwältin, um später nicht vor einer unbezahlbaren Riesenrechnung zu stehen. Trotz all der Jahre und all der Arbeit, die die hatte mit meinem hochkomplexen Fall, hat dieses Geld unfassbarerweise gereicht für all die Rechnungen! Als ob Gott gewusst hätte, dass das eigentlich als 10. von mir gedacht war, und ers barmherzigerweise hat gelten lassen.
      Also von meiner Seite aus ein klares JA zum 10. geben trotz Schulden. Geben Sie ihn von dem Betrag, der Ihnen zum Leben zur Verfügung steht. Denn von irgendwas leben Sie ja, und wenns Hartz IV ist.
      Außerdem: trennen bzw. halten Sie sich fern von allen Menschen, die Sie davon abhalten wollen, denn die sind nicht von Gott in Ihr Leben geschickt. Gehen Sie auch keine Deals / Verträge / Abkommen mit unchristlichen Menschen ein, die so tun, als würden sie Ihnen zu Geld verhelfen. Sowas kann eine Blockade, ein “Fels im Segensfluss” sein.

      1. Liebe Sigrid,

        wow, was für ein tolles Zeugnis! Das ist eine wirklich begeisternde Geschichte!!! Es ist so gut auf Gott zu vertrauen und an ihm festzuhalten.
        Wenn wir nah an Gottes Herz bleiben, dann können wir seinem Plan folgen und er wird für uns sorgen. Wir wünschen dir, dass du weiterhin deinen 10. gibst und
        auf Gott in jeder Lebenslage vertraust.

        Liebe Grüße,
        dein Bayless Conley Team

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *

Hat dir die Sendung gefallen?

Dann leite sie gerne weiter oder teile sie in den sozialen Medien, damit auch andere ermutigt werden!

Verpasse keine Sendung

Unser Service für dich: Wir schicken dir jede Woche eine E-Mail mit dem Link zur aktuellen Sendung.
Jetzt anmelden

Das könnte dich auch interessieren:

Unterstütze unsere Arbeit

Bring mit uns Hoffnung in die Wohnzimmer der Menschen!

Gerade während der momentanen Corona-Krise empfinden wir es als große Chance, Menschen durch Gottes Wort neue Zuversicht zu geben.
crosschevron-down