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Ich fühle mich kraftlos. Was kann ich tun?

Ein Artikel von Bayless Conley

Pastor und Autor

Ein Artikel von Bayless Conley

Warst du schon einmal an dem Punkt in deinem Leben, an dem du nicht mehr weiterwusstest? Wenn ja, dann bist du in guter Gesellschaft. In 2. Korinther 12,7-10 berichtet uns der Apostel Paulus: Damit ich mir darauf aber nichts einbilde, hat Gott mir einen Dorn ins Fleisch gedrückt. (…) Dreimal habe ich den Herrn angefleht, mich davon zu befreien. Doch er sagte zu mir: „Meine Gnade muss dir genügen, denn meine Kraft ist gerade in den Schwachen mächtig.“ Jetzt bin ich sogar stolz auf meine Schwachheit, weil so die Kraft von Christus auf mir ruht. Deshalb freue ich mich über meine körperlichen Schwächen, ja selbst über Misshandlungen, Notlagen, Verfolgungen und Ängste, die ich für Christus ertrage; denn wenn ich schwach bin, bin ich stark.

Als Paulus von einem bösen Geist bedrängt wurde, war er am Ende seiner Kräfte angekommen. Er flehte Gott dreimal an, ihn davon zu befreien. Die Antwort, die Gott Paulus gab, war sehr aufschlussreich. Als Erstes sagte er: „Meine Gnade muss dir genügen.“ Das griechische Wort, das hier mit „genügen“ übersetzt wird, bedeutet wörtlich „eine Mauer errichten“. Mit anderen Worten: „Meine Gnade wird dich beschützen – sie ist alles, was du brauchst.“

Danach sagte Gott: „Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.“ Das bedeutet, dass Gottes Kraft vollständig zum Ausdruck kommt, wenn wir bei Null sind. Mein Freund, das ist ein Geheimnis, das wir verstehen lernen müssen. Es ist nicht schlimm, nicht mehr weiterzuwissen. Manchmal müssen wir an diesen Punkt kommen, damit wir uns ganz und gar auf Gott verlassen. Und wenn wir das tun, werden wir feststellen, dass er da ist und mehr als genügt.

Wirklich schlimm ist es aber, wenn du nicht mehr weiterweißt und Gott dabei nicht vertraust! Wenn es dir gerade so geht, möchte ich dich heute ermutigen: Halte dich an Gottes Kraft fest, nicht an deiner eigenen. Vertraue dem lebendigen Gott, der dich in der Vergangenheit befreit hat, der dich jetzt befreit und der dich immer wieder befreien wird. Er wird dir helfen und dir zeigen, in welche Richtung du gehen sollst. 

In Ihm verbunden,
Bayless Conley

Aus: Monatsbrief September 2020

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