Heute, 9. Mai 2020

Weißt du, was Gott dir alles geschenkt hat?

In Galater 4,1-5 hilft uns der Apostel Paulus zu verstehen, was es bedeutet, zu Gottes Familie zu gehören: Ich sage aber: Solange der Erbe unmündig ist, unterscheidet er sich in nichts von einem Sklaven, obwohl er Herr über alles ist; sondern er ist unter Vormündern und Verwaltern bis zu der vom Vater festgesetzten Frist. So waren auch wir, als wir Unmündige waren, unter die Elemente der Welt versklavt; als aber die Fülle der Zeit kam, sandte Gott seinen Sohn, geboren von einer Frau, geboren unter dem Gesetz, damit er die loskaufte, die unter Gesetz waren, damit wir die (Adoption) Sohnschaft empfingen. In der römischen Gesellschaft war Adoption etwas völlig anderes als Adoption in der heutigen Zeit. Wenn der eigene Sohn, das eigene Fleisch und Blut, volljährig wurde, wurde er in seine eigene Familie hinein „adoptiert“. Bis dahin wurde er als Kind angesehen und stand unter der Vormundschaft eines Knechtes oder Sklaven der Familie. Wir sind solche „adoptierten“ Erben. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass Gott sich sehr freut, wenn wir unseren Platz als mündige Söhne und Töchter Gottes einnehmen, unsere Autorität ausüben und unser Erbe in seiner ganzen Fülle genießen. Aber die meisten Christen tun das nicht. Vor Kurzem hörte ich von einer Webseite, über die man herausfinden kann, ob man irgendwo Geld hat, das einem gehört, von dem man aber nichts weiß. Es gibt tatsächlich Hunderte von Millionen Dollar, die irgendwo auf Konten oder in Fonds schlummern, von denen ihre Eigentümer gar nichts wissen. Viele Christen leben auf diese Weise. Sie haben dieses unvorstellbare Erbe, das ihnen gehört, diese unglaubliche Autorität, die ihnen anvertraut wurde, und sie sind sich dessen nicht bewusst. Und das freut Gott ganz und gar nicht. Hier die Sendung zur Andacht anschauen: Helden des Glaubens – Isaak, Jakob und Josef 2/2





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21. Oktober 2020

Mein persönlicher Rat, wie weit du vor der Ehe gehen darfst

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20. Oktober 2020

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Wenn du Single bist und gern heiraten willst, glaube ich, dass Gott jemanden für dich hat.


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