Warum Großzügigkeit so wichtig ist 2/2

Wenn Gott wirklich unser Herz gehört, sollte Großzügigkeit für uns kein Problem darstellen. Dann wollen wir ihm auch unseren Besitz, unsere Zeit und unsere Begabungen zur Verfügung stellen. Aber wie werden wir zu großzügigen Menschen? In dieser Predigt erklärt Bayless Conley, warum Großzügigkeit so wichtig ist und wie du dich auf den Weg zu mehr Großzügigkeit machen kannst.

Dies ist der zweite Teil der Predigt, den ersten Teil findest du hier …

Predigtmanuskript

Hallo, wir fahren mit einer sehr wichtigen Predigt fort. Haben Sie gewusst, dass in der Bibel von den vielen Facetten der Gnade Gottes berichtet wird? Aber eine Facette von Gottes Gnade werden nur bestimmte Menschen erleben. Sie steht für jeden bereit. Wir wollen herausfinden, was wir tun müssen, um mit dieser Facette von Gottes Gnade zusammenzuarbeiten. Es wird Ihnen gefallen.

 

2.Kor 8,1ff:

„Wir tun euch aber, Brüder, die Gnade Gottes kund, die in den Gemeinden Mazedoniens gegeben worden ist“ – wir tun euch die Gnade kund, die den Gemeinden Mazedoniens gegeben wurde – „dass bei großer Bewährung in Bedrängnis sich der Überschwang ihrer Freude und ihre tiefe Armut als überreich erwiesen haben in dem Reichtum ihrer Aufrichtigkeit im Geben. Denn nach Vermögen, ich bezeuge es, und über Vermögen waren sie aus eigenem Antrieb willig und baten uns mit vielem Zureden um die Gnade und die Beteiligung am Dienst für die Heiligen.“

 

Diese Gnade bekamen sie zusätzlich zu der Gnade geschenkt, die wir bekommen, wenn wir gerettet werden. Es war etwas, das die Korinther noch nicht erlebt hatten. Gottes Gnade ist unter anderem das Wirken und der Einfluss seines Geistes auf unsere Herzen und unser Leben. Durch seine Gnade können wir erreichen, was wir allein nie erreicht hätten. Sie lässt Sie und mich über unsere Fähigkeiten hinauswachsen. In Vers 3 schreibt Paulus: „Nach Vermögen und über Vermögen.“ Er sagt hier:„Ihr sollt von dieser Gnade erfahren, die auf ihnen ruht. Durch sie konnten sie bis an die Grenzen ihrer Fähigkeiten gehen und noch darüber hinaus.“ Genau das bewirkt die Gnade Gottes. Und diese Gnade wurde ihnen nicht nur durch das allmächtige Wirken Gottes geschenkt. Sie bekamen durch ihre eigene Entscheidung Zugang dazu. Paulus ermutigt hier die Korinther, die gleiche Entscheidung zu treffen. Ich will Ihnen die Verse vorlesen, in denen er sie dazu auffordert, diesem Gnadenwerk beizutreten, das sie bisher noch nicht erlebt haben.

 

2.Kor 8,6ff:

„… sodass wir Titus zugeredet haben, er möge bei euch ebenfalls dieses Gnadenwerk auch so vollenden, wie er es früher angefangen hatte. Aber so wie ihr in allem überreich seid: in Glauben und Wort und Erkenntnis und allem Eifer und der Liebe, die von uns in euch geweckt ist, so sollt ihr auch in diesem Gnadenwerk überströmend sein.“

 

Es geht um den Einfluss und das Wirken von Gottes Geist auf das Herz. Und das erlebt man nur, wenn man sich zur Großzügigkeit entscheidet. Denken wir darüber nach, was Paulus hier schreibt. Er sagt: „Ihr habt so viel Glauben. Ihr habt so viel Erkenntnis. Ihr habt so viel vom Wort. Ihr habt so viel Eifer und Liebe.“ In 1.Korinther 1,7 sagt er zu ihnen: „Euch fehlt es an keiner Gnadengabe. Alle Gaben des Heiligen Geistes sind in eurer Mitte am Werk.“ Überlegen wir uns das einmal. Sie hatten Glauben, gute Predigten, viel Wissen über das Wort und die Gaben des Heiligen Geistes – aber das Wirken dieser besonderen Gnade hatten sie noch nicht erlebt.

 

Es gibt Gläubige, die ein großes Wissen über das Wort Gottes haben. Sie erleben, wie die Gaben des Heiligen Geistes in ihrem Leben wirken. Sie haben einen großen Glauben. Aber irgendwie fehlt ihnen dieses tiefe, bleibende Wissen um Gottes Gegenwart und das Staunen über seine Gnade. Der Grund dafür ist, dass sie nicht auf Gottes Stimme hören, die sie dazu auffordert, großzügig oder sogar aufopfernd zu sein. Ich erinnere mich an eine Frau aus unserer Kirche, mit der ich einmal gesprochen habe. Sie investierte viel Zeit und einiges an Geld, um eine bestimmte Region der Welt durch eines unserer Missionswerke zu erreichen. Ich werde nie vergessen, was sie zu mir sagte. Sie meinte: „Pastor, als ich damit angefangen habe, hat es mich verändert. Irgendetwas ist mit meinem Leben passiert. Es ist, als hätte ich mein ganzes Leben in Schwarz-Weiß gelebt. Dann wurde ein Schalter umgelegt und auf einmal wurde meine Welt bunt.“ Sie wurde von der gleichen Gnade Gottes und der unermesslichen Freude überschüttet, die auch die Kirchen in Mazedonien erlebt hatten.  Was hat den Philippern ihre radikale Großzügigkeit gebracht? Erstens: Sie brachte Frucht, die ihnen zugerechnet wurde.

 

Philipper 4,15ff:

„Ihr wisst aber auch, ihr Philipper, dass im Anfang des Evangeliums, als ich aus Mazedonien wegging, keine Gemeinde mich am gegenseitigen Geben und Empfangen beteiligt hat als nur ihr allein. Denn sogar schon, als ich in Thessalonich war, habt ihr mir nicht nur einmal, sondern zweimal für meinen Bedarf gesandt. Nicht, dass ich die Gabe suche, sondern ich suche die Frucht, die sich zugunsten eurer Rechnung mehrt.“

 

„Ich suche die Frucht, die sich zugunsten eurer Rechnung mehrt.“ Bedeutet das materiellen Segen? Ich bin sicher, dass das auch dazugehört. Aber ich denke, dass es um mehr als das geht. Es geht um die Errettung kostbarer Menschen, die ihnen zugerechnet wird. In Johannes 4 strömen die Menschenmassen aus der Stadt Samaria heraus und glauben an Jesus. Und Jesus bezeichnet sie als die Frucht, die zur Ernte reif ist. In Jakobus 5,7 geht es um all die Menschen auf der Welt, die nicht gerettet sind und die Jesus kennenlernen müssen. Diese Menschen werden „die Frucht der Erde“ genannt. Und Paulus schreibt hier den Mazedoniern: „Durch eure Großzügigkeit gibt es Frucht, und sie wird euch zugerechnet.“ Ich denke an einen Rentner, der eine Mahlzeit pro Woche fastet und das Geld dafür an die Missionsarbeit seiner Kirche spendet. Wenn er in den Himmel kommt, werden Hunderte Menschen zu ihm kommen und sagen: „Danke. Ich bin hier, weil du gespendet hast. Ich gehöre zu der Frucht, die dir zugerechnet wird.“

 

Vor etwa zwölf Jahren predigte ich einmal in Auckland. Nach dem Gottesdienst kam ein großer Maori zu mir, umarmte mich und brach an meiner Schulter in Tränen aus. Er war riesengroß. Er sagte: „Danke! Danke!“ Er erzählte: „Ich war im Gefängnis und habe eine Sendung der Cottonwood Church gesehen. Ich habe mich bekehrt und bin jetzt Vollzeit-Evangelist. Ich wurde entlassen, entschied mich dem Herrn zu dienen und reise nun im Land umher und gewinne Menschen für Jesus.“ Und dann schenkte er mir seinen Ring. Ich habe ihn noch. Das ist neuseeländische Jade. Sehen Sie das? Er war ein großer Mann und bei mir ist sogar noch Platz, wenn ich ihn am Daumen trage. Also, falls du von Monte Aurora aus zuschaust, Bruder – ich habe deinen Ring noch. Mach weiter mit deinem Dienst für Jesus. Gewinn weiter Menschen für Jesus. Bleib dran!  Alle Menschen, die er für Jesus gewonnen hat, ihre Familienmitglieder, die zu Jesus gekommen sind, und so weiter – all diese Menschen werden zu denen kommen, die damals für die kleine Straßenmission in Medford, Oregon, gespendet haben. Ich glaube, dass sie überwältigt sein werden. Das ist Frucht, die ihnen zugerechnet wird.

Das Zweite, was die Großzügigkeit der Philipper ihnen neben der Frucht brachte, war eine Verheißung.

 

Philipper 8,18-19:

„Ich habe aber alles erhalten und habe Überfluss, ich habe die Fülle, da ich von Epaphroditus das von euch Gesandte empfangen habe, einen duftenden Wohlgeruch, ein angenehmes Opfer, Gott wohlgefällig. Mein Gott aber wird alles, wessen ihr bedürft, erfüllen nach seinem Reichtum in Herrlichkeit in Christus Jesus.“

 

Wir alle kennen dieses Versprechen. Aber wir sollten es nie aus dem Zusammenhang reißen. Diese Zeilen wurden an Menschen geschrieben, die anderen helfen wollten. Sie wurden an Menschen geschrieben, die unter persönlichen Opfern die Missionsarbeit unterstützten. Paulus schreibt: „Mein Gott wird alles, das ihr braucht, nach seinem Reichtum erfüllen.“ Nicht „nach eurem Bedarf“, sondern „nach seinem Reichtum“. Für mich klingt das nach Überfluss. Es klingt nach mehr als genug. Es klingt nach so viel, dass nicht nur unsere Bedürfnisse gedeckt sind, sondern wir auch geben und mit anderen teilen können. So ist unser Gott. Es gibt eine Geschichte von einem Bettler, der am Straßenrand saß. Als Alexander der Große und sein Gefolge vorbeiritten, wagte es der Bettler, den König um ein Almosen zu bitten. Alexander hielt sein Pferd an, öffnete seinen Beutel und warf dem Bettler ein paar Goldmünzen zu. Einer seiner Begleiter war über so viel Großzügigkeit erstaunt und sagte: „Herr, Kupfermünzen wären für den Bettler auch angemessen.“ Aber Alexander antwortete: „Vielleicht, aber wenn Alexander gibt, sind nur Goldmünzen angemessen.“ Wieviel mehr wird uns also unser himmlischer Vater geben, der die Weite des Himmels mit seiner Handspanne misst und sagt, dass er uns nach seinem Reichtum in Herrlichkeit gibt? Das ist der Standard des Himmels. Nicht auf die Größe unserer Gaben kommt es an, sondern auf die Größe des Herzens dahinter. Denn Gott schaut immer das Herz an. Und welche Folgen hatte die Großzügigkeit der Philipper für das Reich Gottes? Wie schon gesagt, wurden neue Menschen für Gottes Reich gewonnen. Aber es gab noch mehr. Ich will Ihnen ein paar Verse vorlesen. Der Zusammenhang ist der gleiche. Paulus nutzt die mazedonischen Gläubigen als Beispiel für die Korinther.

 

2.Korinther 9,11-13:

„… und ihr werdet in allem reich gemacht zu aller Aufrichtigkeit im Geben, die durch uns Danksagung Gott gegenüber bewirkt. Denn die Besorgung dieses Dienstes füllt nicht nur den Mangel der Heiligen aus, sondern ist auch überreich durch viele Danksagungen zu Gott; denn infolge der Bewährung dieses Dienstes verherrlichen sie Gott wegen des Gehorsams eures Bekenntnisses zum Evangelium Christi und wegen der Lauterkeit der Gemeinschaft mit ihnen und mit allen.“

 

Es geschehen also zwei Dinge: Erstens, Menschen bekommen, was sie brauchen. Gott will uns geben, was wir brauchen. Und Gott versorgt normalerweise durch andere Menschen. Und das Zweite: Dank und Lob steigen zu Gott auf. Vor vielen Jahren lebte ein Ehepaar in der Wohnung neben mir. Sie waren Christen. Und ich hatte gehört, dass sie finanzielle Schwierigkeiten hatten. Sie hatten nicht genug Geld, um die Miete zu bezahlen. Ich weiß nicht mehr, woher ich das wusste. Ich arbeitete damals als Koch in einem mexikanischen Restaurant und hatte nicht viel Geld. Aber ich hatte das Gefühl, dass Gott wollte, dass ich etwas für sie tue. Sie hießen Vicki und Robert. Ich holte also Robert in meine Wohnung herüber und sagte: „Robert, Gott hat mir gesagt, dass ich dir etwas geben soll.“ Und ich gab ihm 50 Dollar. Das war nicht viel Geld, vielleicht so viel wie heute ein paar hundert Dollar. Für mich war es damals viel, aber in Anbetracht dessen, was sie brauchten, war es wenig. Doch dann passierte etwas, das mich vollkommen überraschte. Robert nahm die 50 Dollar, drehte sich zum Fenster und fing an zu weinen. Er hob seine Hände und fing an, Gott zu loben, während ihm die Tränen übers Gesicht liefen. Ich hätte mich am liebsten versteckt. Ich hatte das Gefühl, in diesem unglaublich heiligen Moment ein Eindringling zu sein. Zwei, drei Minuten lang weinte er einfach und betete Gott an. Wenn wir Gottes Geist gehorchen, werden unsere Bedürfnisse erfüllt und Lob steigt zu Gott auf. Wussten Sie, dass in der Offenbarung steht, dass unsere Gebete wie Weihrauch vor Gott aufsteigen? Es ist ein wunderbarer Gedanke, dass unsere Gebete und unsere Gaben etwas bewirken und im Himmel etwas bewegen.

 

Es passiert übrigens noch etwas Drittes. Das steht im nächsten Vers, in Vers 14. Da heißt es: „… und im Gebet für euch sehnen sie sich nach euch wegen der überragenden Gnade Gottes an euch.“

 

Er schreibt: „Im Gebet für euch.“ Vor ein paar Jahren hatte ich einen Bootsunfall. Die meisten von Ihnen wissen das, aber wenn Sie neu hier sind, haben Sie es vielleicht nicht gewusst. Ich wäre beinahe gestorben. Man dachte, ich würde nicht überleben. Die Kirche hier betete wie verrückt für mich. Aber auch auf der ganzen Welt beteten Menschen für mich. Und bis heute kommt es vor, wenn ich irgendwo hinreise – ob nach Lateinamerika oder Afrika oder Europa oder Asien oder Australien – dass Menschen, die ich noch nie getroffen habe, zu mir kommen und sagen: „Wir haben von Ihrem Unfall gehört. Wir haben für Sie und Ihre Familie und Ihre Kirche gebetet.“ Es ist unglaublich. Sie haben das aus Mitgefühl getan, aber auch, weil sie sich mit uns verbunden fühlen. Denn wir tun unser Bestes, um die Botschaft von Jesus in die Welt hinauszutragen. Wir tun unser Bestes, um die Netze auszuwerfen und das Evangelium so weit wie möglich zu verbreiten. Die Menschen haben aus Mitgefühl gebetet, aber auch aus Verbundenheit. Das entsteht, wenn wir großzügig in Gottes Reich investieren.

 

Und all das mündet in den letzten Vers in diesem Kapitel – Vers 15. Da heißt es: „Lasst uns Gott danken für sein unsagbar großes Geschenk!“

 

Am Ende geht es immer um Jesus – ihn zu kennen und ihn bekannt zu machen. Und nun frage ich mich: Kennen Sie ihn? Haben Sie dieses unsagbar große Geschenk von Gott angenommen? Ich habe das, wie ich vorhin bereits gesagt habe, in einer kleinen Straßenkirche getan. Und wissen Sie – Sie haben keine Ahnung, was für ein Wrack ich war. Sie haben keine Ahnung. An der anderen Seite des Spektrums ist meine Frau Janet, ein Bauernmädchen aus dem Mittleren Westen. Meine Frau hat noch nie eine Zigarette geraucht. Sie hatte noch nicht einmal eine zwischen den Lippen. Ich habe Miss „Immer-Perfekt“ geheiratet. Aber eines Tages merkte sie, dass sie genauso verloren war wie ich. Denn sie hatte genau das gleiche Herzproblem wie ich und wie die ganze Welt. Durch die Sünde sind wir von Gott getrennt. Es gibt keinen Weg, keine Möglichkeit, diese Kluft zu überwinden, auch wenn wir es durch gute Werke, religiöse Rituale und Opfer versuchen. Wir können diese Kluft nicht aus eigener Kraft überwinden. Darum kam Gott zu uns, weil wir nicht zu ihm kommen konnten, und sandte seinen Sohn Jesus, der an unserer Stelle starb. Er nahm die Strafe für unsere Sünden auf sich. Gottes gerechte Strafe für die Sünde der Welt wurde über seinen eigenen Sohn am Kreuz ausgegossen. Und Gottes ewiger Gerechtigkeit wurde für jeden Menschen für immer Genüge getan. Jesus ist von den Toten auferstanden. Und nun bietet er uns dieses Geschenk an. Wer ihn aufnimmt, dem gibt er die Macht, ein Kind Gottes zu werden.

 

Senken wir alle einen Moment den Kopf und schließen wir die Augen. Wenn Sie heute hier sind und Jesus noch nie zum Herrn über Ihr Leben gemacht haben, dann können Sie dieses Gebet mitbeten. Vielleicht sind Sie allein hier, vielleicht auch mit Freunden oder jemandem aus Ihrer Familie. Vielleicht sind Sie als Pastorenkind aufgewachsen. Vielleicht haben Sie bis heute noch nie etwas vom Evangelium gehört. Hören Sie gut zu. Mein Freund, Gott liebt Sie. Es geht nicht um Rituale oder Zeremonien. Es geht um eine Beziehung zu Ihrem Schöpfer. Anders können Sie die leere Stelle in Ihrem Herzen nicht füllen. Auch nicht mit einer neuen Freundin, einer neuen Frau, einem neuen Freund oder einem neuen Mann, mit einem neuen Job oder Extremsport oder Drogen oder Alkohol, Geld oder anderen Dingen. All das wird Ihre innere Leere nicht füllen. Denn Sie sind dazu geschaffen, eine Beziehung zu Gott zu haben.

 

In der Bibel steht: Wenn Sie in Ihrem Herzen glauben, dass Jesus von den Toten auferstanden ist und ihn mit Ihrem Mund als Ihren Herrn – Ihren Chef – bekennen, dann schenkt Gott Ihnen diese Beziehung. Und das nennt die Bibel Rettung. Gott sieht Ihr Herz. Lassen wir unsere Herzen und Lippen eins werden. Vielleicht legen Sie eine Hand auf Ihr Herz. Sprechen Sie die Worte von ganzem Herzen mit. Reden wir mit Gott. Sagen Sie: Gott, ich danke dir, dass du mich so sehr geliebt hast, dass du deinen Sohn gesandt hast, um für mich zu sterben. Jesus, danke, dass du ans Kreuz gegangen bist und dein Blut vergossen und für meine Sünden bezahlt hast. Ich glaube, dass du auferstanden bist und bitte dich: Komm in mein Leben. Du bist mein Herr und Retter. Ich will gehen, wohin du mich führst. Mein Leben gehört nicht mehr mir. Alles, was ich habe und bin, lege ich in deine Hand. Amen.

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