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Hilfe, Heiliger Geist 2/2

Gott möchte dir in deinen Beziehungen zu anderen Menschen helfen. In dieser Predigt erklärt Bayless Conley anhand von vier Szenarien, warum und wofür man die Hilfe des Heiligen Geistes suchen und erwarten sollte. Entdecke, wie der Heilige Geist unseren Worten Zielrichtung verleiht und das menschliche Herz lenken kann. Erfahre, wie vom Heiligen Geist geleitetes Handeln grundlegende Weichenstellung bewirkt und Auswirkungen bis in die Ewigkeit erreicht. Finde heraus, warum wir erwarten sollten, dass der Heilige Geist uns unter die Arme greift und Wunder wirkt, während wir anderen Menschen von Gottes großer Liebe erzählen.

Dies ist der zweite Teil einer Predigt, den ersten Teil findest du hier…

Predigtmanuskript

Wussten Sie, dass Gott uns durch Seinen Heiligen Geist helfen will? Seine Hilfe offenbart sich in den unterschiedlichsten Facetten. Einige davon wollen wir uns heute ansehen. Ich glaube, das wird Ihren Glauben auf eine Ebene bringen, auf der Sie sich nach anderen ausstrecken, die Gaben des Heiligen Geistes empfangen und mit Ihm zusammenarbeiten können. Wenn Sie eine Bibel haben, nehmen Sie sie doch zur Hand. Lassen Sie uns jetzt Gottes Wort ansehen. Bitte schlagen Sie den Epheserbrief auf. Wir sehen uns jetzt die dritte Möglichkeit an, die da heißt: Wir sollten die Hilfe des Heiligen Geistes erwarten, wenn wir für andere beten. Epheser, Kapitel 6, Vers 10: Epheser 6:10-12 „Im Übrigen, meine Brüder, seid stark in dem Herrn und in der Macht seiner Stärke. Zieht die ganze Waffenrüstung Gottes an, damit ihr standhalten könnt gegenüber den listigen Kunstgriffen des Teufels; denn unser Kampf richtet sich nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrschaften, gegen die Gewalten, gegen die Weltbeherrscher der Finsternis dieser Weltzeit, gegen die geistlichen [Mächte] der Bosheit in den himmlischen [Regionen].“ Im Weiteren sagt er, dass wir die ganze Waffenrüstung Gottes ergreifen sollen. Es ist ziemlich offensichtlich, dass wir uns in einem geistlichen Kampf befinden. Sehen wir uns jetzt Vers 17 und 18 an. Er sagte: Epheser 6:17-18 „… und nehmt auch den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist, indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Flehen im Geist, und wacht zu diesem Zweck in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen…“ Das Schwert des Geistes ist das Wort Gottes. Sie haben mich das vielleicht schon sagen hören, aber es gibt zwei griechische Wörter, die im Neuen Testament mit Wort - W-O-R-T - übersetzt werden und auf die Bibel verweisen. Das eine ist logos, das am häufigsten verwendet wird. Es steht für das gesammelte, geschriebene Wort Gottes. Das andere Wort, das auch in diesem Vers verwendet wird, ist weit seltener. Es ist das Wort rhema und es bedeutet das gesprochene Wort Gottes; genauer gesagt,  das Wort, das Gott spricht. Jesus sagte: „Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, sondern von einem jeden Wort…“ - einem jeden Rhema - „… das aus dem Mund Gottes hervorgeht.“ Und Er sagte: „… und nehmt… das Schwert des Geistes, welches das Wort Gottes ist (das Wort, das Gott spricht), indem ihr zu jeder Zeit betet mit allem Gebet und Fürbitte… “ Wenn wir für andere beten, gibt der Heilige Geist uns Bibelstellen, die in unserem Mund zu einem Schwert gegen den Feind werden. Im Buch der Offenbarung wird Jesus mit einem zweischneidigen Schwert beschrieben, das wo herkommt? Aus Seinem Mund. Als Er vom Teufel versucht wurde, antwortete Jesus immer mit einem Bibelvers. Er sagte: „Es steht geschrieben: Du sollst den Herrn, deinen Gott, nicht versuchen; du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.“ Was tat Jesus? Der Geist Gottes gab Ihm diese Verse ein und als Er sie aussprach, wurden sie zu einer Waffe in Seinem Mund. Und auch wir sollten erwarten, dass der Heilige Geist uns Verse zeigt, die wir beten sollen, denn diese werden ganz erstaunliche Auswirkungen im geistlichen Reich haben. Aber das bedeutet auch, dass Sie sich die Zeit nehmen müssen, sich mit dem Wort zu füllen, denn manche von uns sind wie ein leerer Schaft, aus dem es nichts herauszuziehen gibt. Aber wenn Sie das Wort hineingeben, wird der Heilige Geist Ihnen diese Verse in Zeiten der Not in Erinnerung rufen und uns helfen, für andere zu beten. Und selbst wenn Sie nicht wissen, für was Sie beten sollten, heißt es in Römer 8:26-27: „Ebenso kommt aber auch der Geist unseren Schwachheiten zu Hilfe. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich´s gebührt; aber der Geist selbst tritt für uns ein mit unaussprechlichen Seufzern. Der aber die Herzen erforscht, weiß, was das Trachten des Geistes ist; denn er tritt so für die Heiligen ein, wie es Gott entspricht (in Übereinstimmung mit Seinem Willen).“ Jemand, den ich sehr gut kenne, verspürte eines Abends plötzlich eine große Last. Er wusste nicht warum, aber er fing an zu beten. Und der Heilige Geist gab ihm Worte ein und er betete Bibelverse, die sich um Heilung drehten. Schließlich hob sich die Last und er hatte das Gefühl, dass er für den Vater eines Freundes gebetet hatte, den er ebenfalls kannte. Später in dieser Woche rief er seinen Freund an und fragte beiläufig: „Ach, übrigens, wie geht es deinem Vater?“ Der Freund antwortete: „Ich habe dir das nie gesagt, aber mein Vater hat Krebs. Er ist schon einige Zeit in Behandlung, aber es geht abwärts mit ihm.“ Die Ärzte wussten nicht mehr weiter. Aber vor ein paar Tage passierte etwas ganz Erstaunliches. Bei der nächsten Untersuchung konnten sie nirgendwo auch nur mehr eine Spur von Krebs entdecken. Er war auf mysteriöse Weise verschwunden. Die Ärzte waren sprachlos! Wie konnte das passieren? Ich weiß, wie es passieren konnte. Der Heilige Geist hatte durch jemanden gebetet! Und die letzte Möglichkeit: Ich glaube, wir sollten erwarten, dass der Geist Wunder tut. Bitte schlagen Sie den Römerbrief auf. Wir wollen uns ein paar Verse ansehen, in denen der Apostel Paulus über das Predigen des Evangeliums und seinen Dienst sprach. Römer 15, Vers 18. Er sagte: Römer 15:18-19 „Denn ich würde nicht wagen, von irgendetwas zu reden, das nicht Christus durch mich gewirkt hat, um die Heiden zum Gehorsam zu bringen durch Wort und Werk, in der Kraft von Zeichen und Wundern, in der Kraft des Geistes Gottes, so dass ich von Jerusalem an und ringsumher bis nach Illyrien das Evangelium von Christus völlig verkündigt habe.“ Für den Apostel Paulus war das Evangelium von Jesus Christus ohne Zeichen und Wunder nicht vollständig. Bitte schlagen Sie 1. Korinther, Kapitel 2 auf, nur ein paar Seiten weiter hinten in Ihrer Bibel. 1. Korinther, Kapitel 2, Vers 4: 1. Korinther 2:4-5 „Und meine Rede und meine Verkündigung bestand nicht in überredenden Worten menschlicher Weisheit, sondern in Erweisung des Geistes und der Kraft, damit euer Glaube nicht auf Menschenweisheit beruhe, sondern auf Gottes Kraft.“ Ist das nicht was Jesus sagte - „Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!“? „Diese Zeichen aber werden die begleiten, die glauben: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben, Kranken werden sie die Hände auflegen, und sie werden sich wohl befinden.“ Im Griechischen ist hier von Schlangen die Rede, was für den Teufel steht. Und es heißt: „Sie aber gingen hinaus und verkündigten überall; und der Herr wirkte mit ihnen und bekräftigte das Wort durch die begleitenden Zeichen.“ Ich glaube, wir sind manchmal viel zu zaghaft, wenn es darum geht, für Menschen zu beten und dem Heiligen Geist zu vertrauen. Wir können nicht, aber Er kann. In Apostelgeschichte, Kapitel 9, kam Petrus nach Lydda, wo er auf einen Mann namens Aeneas traf. Dieser war schon seit acht Jahren bettlägerig. Petrus sprach ihm im Namen von Jesus Gesundheit zu und er war geheilt. Und es heißt, alle, die in Lydda und Saron wohnten, sahen ihn und bekehrten sich. Saron war keine Stadt, sondern eine 30 Meilen lange Ebene zwischen Joppa und Cäsarea, wo mehrere Städte lagen. Und die Bibel sagt, jeder in dieser ganzen Gegend wandte sich aufgrund der Heilung einer Person Christus zu. Nachdem ich gerettet worden war, lebte ich in Baja, Kalifornien und engagierte mich in der Missionsarbeit. Im Grunde war ich nicht viel mehr als eine Art Laufbursche. Ich half den Leuten dort, indem ich einfach tat, was gerade nötig war. Eines Tages fuhr ich in Richtung Süden zu einer ihrer Evangelisationen in der Gegend von Colonia oberhalb von Ensenada. Sie hatten wochenlang im Fernsehen, durch Flyer und in Zeitungen Werbung dafür gemacht. Tausende Menschen kamen dort hinaus. Manche waren dafür einen ganzen Tag unterwegs. Große Mengen von Menschen wurden gerettet und es geschahen einige erstaunliche Heilungen. Eines Nachmittags war ich am Strand und hatte plötzlich das Gefühl, dass ich nach Süden fahren sollte. Ich fuhr also los, bis mich ein Verrückter fast von der Straße drängte. Er winkte und fuhr mit seinem Auto dicht an meines heran. Ich fuhr an den Straßenrand und stieg aus, ohne zu wissen, ob mir jetzt ein Streit bevorstand oder was hier los war. Der Mann stieg ebenfalls aus. Er sagte: „Ich habe den Aufkleber auf Ihrem Auto gesehen.“ Darauf stand: Ich wäre lieber bei Jesus. Er sagte: „Du bist Christ.“ Ich sagte: „Ja.“ Er sagte: „Ich bin Pastor und hatte das Gefühl, dass ich dich anhalten soll.“ Ich sagte: „Okay.“ Er sagte: „Meine Gemeinde ist in einer Stadt namens Maneadero südlich von hier. Willst du mit zu mir nach Hause kommen?“ Ich sagte: „Okay.“ Wir fuhren also nach Maneadero und gingen in sein Haus. Sie hatten dort eine schöne Kirche auf einem großen Gelände. Ich verbrachte den Tag mit ihm und fuhr dann nach Colonia, wo die Evangelisation stattfand. Da kam der Evangelist zu mir und sagte: „Bayless, sie haben die Evangelisation abgebrochen.“ Ich fragte: „Was ist los?“ Er antwortete: „Es kam jemand von der Behörde. Wir haben die Genehmigung für weitere vier oder fünf Tage, aber weil wir für die Kranken beten, beschuldigen sie uns, ohne die nötige Lizenz medizinische Dienste zu praktizieren.“ Überall waren Polizisten. Er sagte: „Sie werden uns nicht erlauben, weiterzumachen. Ich habe gebetet. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Aber ich hatte den Eindruck, dass ich mich an dich wenden soll.“ Ich war nur ein kleiner Handlanger; ein langhaariger Kerl mit Federn an seiner Gitarre und einem alten Volkswagen. Ich sagte: „Ich habe heute den Pastor von Maneadero kennengelernt. Vielleicht lässt er uns dort weitermachen.“ Wir fuhren zu ihm und er freute sich. Natürlich hatten wir dort keine Werbung gemacht, aber es sprach sich herum. An diesem ersten Abend kamen ein paar Leute und brachten eine Frau mit, die im Sterben lag. Sie sah aus wie ein Skelett. Sie konnte nicht mehr ohne Hilfe gehen. Sie beteten für sie und sie wurde sofort geheilt. Das war eines der erstaunlichsten Dinge, die ich je gesehen habe. Sie bekam wieder Farbe. Für mich sah es aus, als würde Gott ihr vor allen Leuten Fleisch auf die Knochen geben. Sie war plötzlich wieder voller Lebenskraft. Und wissen Sie was? Jeder in Maneadero kannte sie. Alle in der ganzen Umgebung von Colonia hörten davon. Am nächsten Tag kam man kaum auf das Gelände, so viele Menschen drängten sich dort! An den nächsten vier oder fünf Abenden vertrauten Hunderte Menschen ihr Leben Jesus an und es geschahen erstaunliche Dinge, weil eine Frau geheilt worden war. Freunde, Gott kann Sie gebrauchen. Ich weiß, manchmal denken wir: „Das ist jetzt ein bisschen unangenehm für mich.“ Ich verstehe das. Als Janet und ich heirateten, lebten wir in einer kleinen Wohnung und bezahlten teure 265 US-Dollar im Monat. Es war okay. Ich verdiente 300 US-Dollar im Monat, sodass mein Gehalt die Miete deckte, und Janet arbeitete als Krankenschwester und bezahlte für alles andere. Neben uns wohnte ein Paar, Litcha und Juan. Sie waren verlobt und lebten zusammen. Das war in der Zeit, bevor es Mobiltelefone gab. Wir hatten ein Telefon, sie nicht. Eines Tages klopfte es an der Tür. Ich öffnete und sagte: „Hi, Litcha.“ Sie sagte: „Hi, Bayless. Kann ich dein Telefon benutzen?“ Ich sagte: „Ja.“ Sie schaffte es kaum über die Schwelle. Sie hielt ihren Rücken. Sie brauchte fast eine Viertelstunde, um zum Telefon zu kommen. Ich fragte: „Litcha, was ist los?“ Sie sagte: „Ich habe meinen Rücken verletzt.“ Ich sagte: „O.“ Sie machte ihren Anruf und brauchte wieder um die 15 Minuten bis zur Tür. Dann ging sie zurück in ihre Wohnung. Plötzlich fühlte ich mich total überführt. Ich weiß, dass Jesus der Heiler ist. Ich wurde selbst geheilt und ich hatte kein Wort zu ihr gesagt. Ich dachte: „O, Gott, willst Du, dass ich mit ihr rede? Ich will nicht. Es ist peinlich. Ich fühle mich unwohl dabei.“ Aber es ging nicht weg. Und ich dachte: „Was ist, wenn es schief geht? Ich weiß nicht, was ich dann sagen soll.“ Aber ich tat es. Ich ging hinüber und klopfte an die Tür. Etwa 15 Minuten später öffnete sie. Ich sagte: „Litcha, ich weiß, ich habe dir das nie erzählt, aber meine Frau und ich glauben an Jesus. Wir gehen in die Gemeinde. Ich arbeite sogar da. Und Jesus hat mich geheilt und ich weiß, dass Er auch dich heilen kann. Darf ich für dich beten? Da brach sie in Tränen aus. Dann erzählte sie mir, dass Juan nach Mexiko gefahren war und eigentlich vor einer Woche schon hätte zurück sein sollen. Sie hatte nichts von ihm gehört, sie wusste nicht, ob es ihm gut ging und was mit ihm passiert war. Ihre ganze Welt war dabei, auseinanderzufallen. Sie wohnte so nah bei uns, nur ein paar Trockenwände und Holzbalken entfernt. Ihre Welt brach zusammen und ich wusste es nicht einmal. Sie sagte: „Bitte bete für mich. Und bete für Juan und dass ich von ihm höre.“ Das tat ich. Am nächsten Tag klopfte sie an die Tür. Sie sagte: „Bayless, sieh nur! Mein Rücken ist völlig in Ordnung. Es hat funktioniert!“ Und sie sagte: „Nachdem wir gebetet hatten, kam jemand und berichtete mir von Juan. Es geht ihm gut und er wird morgen zurückkommen.“ Dann fragte sie: „Würde es dir etwas ausmachen, mit in meine Wohnung zu kommen und mir von Jesus zu erzählen?“ Ich sagte: „Ja, okay.“ Diesmal war es nicht schwierig und unangenehm. Es war fantastisch. Es war wirklich ein Kinderspiel. So leicht habe ich in meinem ganzen Leben noch niemanden zu Jesus geführt. Sie nahm Ihn an. Ich meine, wie hätte sie nicht reif und bereit dafür sein können? Der Heilige Geist hatte gerade erst etwas Wunderbares für sie getan! Ja! Und Er kann in jedem Bereich unseres Lebens Wunder tun. Ich habe hier einen Brief, den ich schon vor einiger Zeit bekommen habe, aber neulich fiel er mir wieder in die Hände. Ich möchte Ihnen einen Teil davon vorlesen. Er ist von einer Dame, die uns für eine der Kampagnen der Gemeinde eine große Summe zugesagt hat. Sie sagte, Gott habe ihr den Betrag aufs Herz gelegt. Sie schrieb: „Zu dieser Zeit litt mein Mann stark unter Ischias und war praktisch bettlägerig. Etwa eine Woche später brach ich zusammen und litt anschließend fast fünf Wochen lang an niedrigem Blutdruck und Schwindel. Das hatte zur Folge, dass wir beide für den Rest des Sommers nicht mehr in der Lage waren, die Gemeinde zu besuchen. Da wir selbstständig sind, hatten wir in dieser Zeit auch ein deutlich geringeres Einkommen. Überflüssig zu sagen, dass wir das Geld, das wir der Gemeinde versprochen hatten, nicht verdienen konnten. Aber das hat Gott nicht begrenzt. Mitte September klopfte es plötzlich an unserer Tür. Es war der Standortmanager einer Fernsehshow von CBS. Sie filmten in dem Park hinter unserem Haus eine Szene und brauchten für den Hintergrund ein Haus. Es standen noch einige andere Häuser in der Nähe zur Wahl, aber Gott schenkte uns Seine Gunst und sie wählten unser Haus. Die Szene wurde in der letzten Septemberwoche gedreht. Wir bekamen zwei Schecks von CBS, die zusammen 90 Prozent des zugesagten Betrages ergaben.“ Cool. Sie schrieb weiter: „Auch wenn unsere Spende im Vergleich zu der Summe, die für dieses Projekt benötigt wird, klein ist, glauben wir, dass sie Gottes Herz für dieses Projekt und Seine Treue zeigt. Wir lieben Cottonwood. Wir schätzen die solide Lehre, die wir dort bekommen, den Geist der Gemeinde und die Integrität, die dort herrscht. Wir erwarten, dass in dieser Gemeinde in den Jahren, bis Jesus kommt, große Dinge geschehen. Und nicht zuletzt haben mein Mann und ich dank der Gebetskette der Cottonwood-Gemeinde und dem wunderbaren Wort, das wir dort gehört haben, Heilung erfahren.“ Ich dachte, ich sollte Ihnen das vorlesen. Wir reden über Wunder, aber diese sind nicht auf körperliche Heilung begrenzt. Er kann in jedem Bereich des Lebens Wunder tun. Und wir sollten erwarten, dass Er es tut. Und vor allem wenn wir uns nach anderen ausstrecken, sollten wir erwarten, dass der Heilige Geist unsere Worte inspiriert, unsere Schritte lenkt, uns hilft, wenn wir beten und Wunder tut. Bitte beugen Sie Ihren Kopf und schließen Sie für einen Moment die Augen. Himmlischer Vater, wir sind so dankbar, dass Du uns nicht als Waisen zurückgelassen, sondern uns den Heiligen Geist gesandt hast, damit Er bei uns ist und in uns wohnt. Bitte halten Sie den Kopf gesenkt und die Augen geschlossen. Vielleicht sind Sie heute allein hier oder mit einem Freund. Sie könnten jetzt auch irgendwo anders sein. Sie könnten noch schlafen. Um Himmels willen, was tun Sie so früh am Morgen in einer Gemeinde? Ich sage Ihnen, hinter den Kulissen ist ein Gott, der Ihren Namen kennt, der Sie sehr liebt und Sie heute hierher gebracht hat. Er möchte, dass Sie Ihn kennen. Und dabei geht es nicht um Regeln und Rituale. Es geht um eine Beziehung. Wir wurden durch die Sünde von Gott getrennt. Er ist heilig und deshalb konnte Er unsere Sünde nicht übersehen. Aber weil Er uns liebt, weigerte Er sich, uns zu übersehen und tat etwas höchst Erstaunliches. Er wusste, dass unsere Sünde gerichtet werden musste und so sandte Er Seinen Sohn Jesus, der als unser Stellvertreter am Kreuz für unsere Sünden starb. Er hat den Preis bezahlt. Wie ich schon sagte, das Jubiläumsjahr war eine Vorschattung, die auf Christus hindeutete. Allen wurden ihre Schulden erlassen und sie konnten zu ihrem Besitz zurückkehren. Am Anfang sprachen und lebten die Menschen mit Gott. Dann wurde dieser Besitz verloren. Aber durch das Opfer von Jesus bekamen wir ihn zurück. Am Jubiläumstag bliesen sie die Trompete als ein Zeichen für alle, dass ihnen ihre Schulden erlassen waren und sie zu ihrem Erbe zurückkehren konnten. Und ich blase jetzt gerade die Trompete des Evangeliums. Gott liebt Sie und Sie können wieder eine Beziehung mit Ihm haben. Und das ist ganz einfach. Es ist so einfach, dass die Leute darüber stolpern. In der Bibel heißt es, wenn Sie in Ihrem Herzen glauben, dass Gott Jesus von den Toten auferweckt hat und Ihn mit Ihrem Mund als Herrn bekennen - das bedeutet, als Ihren Chef - und Ihm bereitwillig Ihr Leben unterordnen, baut Gott eine Beziehung zu Ihnen auf, die die Bibel Erlösung nennt. Keine Regeln, keine Richtlinien; Beziehung. Ich möchte mit Ihnen beten. Vielleicht haben Sie das noch nie getan oder sind von Gott abgedriftet und wollen heute nach Hause kommen. Ich zähle bis drei. Bitte heben Sie bei drei Ihre Hand. Das ist ein äußeres Zeichen für den inneren Zustand Ihres Herzen; ein Zeichen, dass Sie sich nach Gott ausstrecken. Ich werde Ihre Hand sehen. Niemand sonst blickt umher. Dann nehmen Sie die Hand herunter und wir beten zusammen. Eins. Das ist Ihr Tag. Zwei. Sind Sie bereit zu beten? Drei. Bitte heben Sie jetzt die Hand, wenn Sie mitbeten wollen. Gott segne Sie. Da sind so viele Hände. Danke. Wunderbar. Ich sehe Ihre Hände überall. Nur dort drüben sind keine Hände. Gut, Sie können Ihre Hand jetzt wieder herunternehmen. Gott hat Ihre Hand gesehen und was noch wichtiger ist: Er sieht Ihr Herz. Wollen Sie mit mir beten? Legen Sie Ihr ganzes Herz hinein. Sagen Sie: Gott, ich danke Dir, dass Jesus am Kreuz für die Sünden der Welt gestorben ist. Jesus, Du hast diesen furchtbaren Preis für mich bezahlt. Bitte reinige mich. Mach mich neu. Ich gebe Dir mein Herz. Ich glaube, dass Du von den Toten auferweckt wurdest und ich nenne Dich Herr und Retter. Danke, dass Du mich von der Macht der Sünde befreit hast und mir einen neuen Start gibst. In Deinem Namen bete ich, amen. Gott ist so erstaunlich, dass Er diese Sendung gebrauchen konnte, um Ihr Herz zu berühren. Ich glaube, dass Er alles arrangiert hat, was während des Gottesdienstes passiert ist; alles, was ich tue; alles, was aufgenommen wurde und was nötig war, damit Sie diese Sendung im Fernsehen sehen können; alles, was getan werden musste, dass Sie jetzt vor dem Fernseher sitzen oder stehen, während Sie mir zuhören. Gott liebt Sie. Freunde, Gott hat Sie hierher gebracht. Ich bin nicht zufällig hier. Bitte hören Sie mir zu. Ja, ich spreche mit Ihnen. Es gibt einen Gott im Himmel, der Ihren Namen kennt. Vielleicht haben Sie das Gebet am Ende der Predigt mitgebetet, vielleicht auch nicht, aber Sie müssen wissen, dass Gott Sie von Herzen liebt. Wenn die Sendung ein Segen für Sie war und Ihnen in irgendeiner Form geholfen hat, würde ich mich freuen, von Ihnen zu hören. Das würde mich ermutigen. Schreiben Sie mir eine E-Mail oder einen Brief. Aber, hören Sie: Wo immer Sie sind und was immer in Ihrem Leben vor sich geht  - zweifeln Sie nie daran, dass Gott Sie liebt. Jesus Christus ist am Kreuz für Ihre Sünden gestorben. Er wurde von den Toten auferweckt, damit Sie gerecht vor Gott stehen. Und Er wird Sie nie verlassen oder im Stich lassen. Erwarten Sie Seine Hilfe. Erwarten Sie, dass Er an Ihrem Leben Anteil nimmt. Suchen Sie Ihn und Sie werden Ihn finden. Bis zum nächsten Mal. Gott segne Sie.  

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