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Entdecke Gottes Stärke für dich

„Gott ist unsere Zuversicht und Stärke,“ steht in der Bibel, „unsere Hilfe in großen Nöten.“ Ganz gleich ob du geistliche, emotionale, materielle oder körperliche Stärke brauchst – Gott hat sie und du kannst sie in Anspruch nehmen. Bayless Conley zeigt dir 4 einfache Dinge, die dir dabei helfen, Gottes Stärke zu nutzen. Selbst wenn du gerade mitten in einer Krise steckst, dir Sorgen machst, ratlos bist oder dich zu Unrecht in einer Situation befindest, in der du nichts mehr unter Kontrolle hast – Gott ist deine Stärke und er hält die Antwort für dich bereit!

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Predigtmanuskript

Bitte schlagen Sie in Ihrer Bibel 1. Samuel, Kapitel 30 auf. Ich glaube, dass Gott sowohl für uns als Kirche als auch für uns als einzelne Menschen dieses Jahr ein paar sehr gute Dinge geplant hat. Aber es ist wichtig, dass wir erwartungsvoll sind, dass wir ihn und das Gute, das von ihm kommt, bewusst suchen. Ich glaube, wir verpassen viel, weil wir nicht voller Erwartung auf Gott sehen. Das ist einer der Punkte, über den wir heute sprechen werden. In 1. Samuel, Kapitel 30 finden wir die Geschichte von David, der auf der Flucht vor König Saul war. Saul versuchte, David umzubringen, und dieser lebte gerade mit einigen Männern in einer Stadt namens Ziklag im Land der Philister. David und seine Männer zogen regelmäßig aus, um gegen die Feinde Israels zu kämpfen. An diesem Tag kehrten sie gerade von einem Kampf zurück und sahen aus der Ferne Rauchschwaden. Sicher sagte einer von ihnen: „Das sieht aus, als ob der Rauch von zu Hause kommt.“ Sie eilten zurück und fanden die Stadt, in der sie lebten, geplündert und bis auf die Grundmauern niedergebrannt vor. Ihre Familien, ihre Frauen und Kinder waren von den Amalekitern gekidnappt und zu Sklaven gemacht worden. Sie müssen völlig zerstört gewesen sein. Ab hier lesen wir die Geschichte.

1. Samuel 30, Vers 6. Da heißt es:
„Und David war in großer Bedrängnis, denn das Volk sprach davon, ihn zu steinigen. Denn die Seele des ganzen Volkes war erbittert, jeder war erbittert wegen seiner Söhne und wegen seiner Töchter. Aber David stärkte sich in dem Herrn, seinem Gott.“

Es heißt, sie weinten, bis sie keine Kraft mehr hatten, und dann wandten sich alle gegen David. Sie machten ihn zu Unrecht dafür verantwortlich, was geschehen war. David war verantwortlich für diese Männer, deren Familien jetzt fort waren, aber auch er hatte seinen Besitz, seine Frau und seine Kinder verloren. Und jetzt wollten sie ihn steinigen. Sie gaben ihm die Schuld für ihre Probleme, und es heißt: „David stärkte sich in dem Herrn.“

In anderen Übersetzungen heißt es: „Er fand Kraft im Herrn“, oder: „Er spürte, wie der Herr ihm Kraft gab“, oder: „Er bezog Kraft vom Herrn.“ Er war fassungslos, müde, voller Trauer und wurde zu Unrecht beschuldigt. Wie fand er Kraft?

In Jesaja 27,5 lesen wir, dass Gott sagte: „Lass ihn bei mir Schutz suchen.“ David suchte Zuflucht bei Gott. Die Frage ist: Wie? Vielleicht erinnerte er sich an Siege, die er schon errungen hatte. Vielleicht betete er oder betete Gott an oder dachte über Gottes treuen Charakter und die Kraft seiner Verheißungen nach. Wir wissen nicht, was er genau tat, nur dass er in einer kritischen Zeit Kraft fand, und das können Sie auch. Sie können Gottes Kraft ergreifen.

In Psalm 29,11 heißt es:
„Der Herr möge Kraft geben seinem Volk.“

In Psalm 46,2 lesen wir:
„Gott ist uns Zuflucht und Stärke“, ein Beistand in der Not.

Ganz gleich ob Sie geistliche Kraft, emotionale, materielle oder körperliche Kraft brauchen – Gott hat sie, und Sie können sie ergreifen.

Ich möchte vier Punkte mit Ihnen teilen, die Ihnen dabei helfen werden, Gottes Kraft zu ergreifen, wo immer Sie gerade stehen – ob Sie in einer Krise stecken, traurig oder fassungslos sind, zu Unrecht angeklagt werden oder keine Kontrolle mehr über Ihre Umstände haben. Gott hat Kraft für Sie.

Nummer eins: Wir müssen eingestehen, dass wir Gottes Kraft brauchen. Ich glaube, Gott streckt sich oft nach uns aus, aber wir versuchen in unserem Stolz, alles allein zu bewältigen.

Als Harrison, unser ältester Sohn, noch ein kleiner Junge war, sagte ich einmal zu ihm: „Sohn, bring die Mülltonnen hinaus.“ Ich wusste, dass beide Tonnen bis obenhin voll waren. Sie waren schwer, und mir war klar, dass er nicht die Kraft hatte, sie an den Bordstein zu ziehen. Er sagte: „Okay“, ging hinaus und zog an einer der Tonnen. Aber sie bewegte sich nicht einmal. Ich sagte: „Lass mich dir helfen, Sohn.“ Ich werde nie vergessen, was er erwiderte. Er sagte: „Nein, ich schaffe das.“ Er war ein kleines Kind. „Nein, ich schaffe das.“ Er zog und zog und zog. Nach etwa 30 Sekunden sagte ich: „Sohn, lass mich dir helfen.“ Ich packte den zweiten Griff und zog die Tonne hinaus, während er den anderen Griff praktisch nur festhielt. Er bewegte nicht wirklich etwas, aber er bewegte sich nach meiner Anweisung und merkte, dass er meine Kraft brauchte, um die Tonne zu bewegen.

Gott führt uns so oft dazu an, Dinge zu tun, von denen er weiß, dass wir sie nie schaffen können, ohne uns dabei auf seine Kraft zu verlassen. Aber statt auf ihn verlassen wir uns auf das Fleisch oder unseren Verstand. Gott möchte, dass wir ihm vertrauen, und dafür müssen Sie eingestehen, dass Sie ihn brauchen.

Bitte schlagen Sie mit mir 2. Korinther, Kapitel 12 auf. Hier berichtet Paulus, wie er dafür betete, von einem Botschafter Satans befreit zu werden. Das Wort Botschafter wird im ganzen Neuen Testament mit „Engel“ übersetzt. Ein gefallener Engel, ein dämonischer Geist, war von Satan gesandt worden, um ihn zu bedrängen. Paulus betete zu Gott, dass er ihn befreien möge, und Gott antwortete ihm. Bitte lesen Sie mit mir die Verse 9 und 10 von 2. Korinther, Kapitel 12. Da heißt es:

„Und er hat zu mir gesagt: Meine Gnade genügt dir, denn meine Kraft kommt in Schwachheit zur Vollendung. Sehr gerne will ich mich nun vielmehr meiner Schwachheiten rühmen, damit die Kraft Christi bei mir wohne. Deshalb habe ich Wohlgefallen an Schwachheiten, an Misshandlungen, an Nöten, an Verfolgungen, an Ängsten um Christi willen; denn wenn ich schwach bin, dann bin ich stark.“

Paulus ging noch weiter, als nur einzugestehen, dass er Gottes Kraft brauchte. Er sagte: „Ich will mich meiner Schwachheiten rühmen“, und das bedeutet wörtlich die Unfähigkeit, Ergebnisse hervorzubringen. Er sagte: „Ich rühme mich der Tatsache, dass ich es nicht kann; dass das Problem zu groß für mich ist, zu hoch, zu komplex, denn auch wenn ich es nicht kann – er kann es, und seine Kraft kommt in meiner Schwachheit zur Vollendung.“

Gehen Sie heute den ersten Schritt und sagen Sie: „Gott, ich kann das nicht, aber ich sehe auf dich.“ Das bedeutet nicht, dass Sie gar nichts tun. Glaube ist selten passiv. Das ist der nächste Punkt. Nummer eins: Gestehen Sie ein, dass Sie Gottes Kraft brauchen. Nummer zwei: Lesen Sie in seinem Wort.

In Psalm 119, Vers 28 heißt es:
„Keinen Schlaf findet meine Seele vor Kummer. Richte mich auf nach deinem Wort!“

Gottes Kraft finden Sie vor allem anderen durch sein Wort.

Johannes schrieb in 1. Johannes 2,14:
„Ich habe euch, ihr jungen Männer, geschrieben, weil ihr stark seid und das Wort Gottes in euch bleibt.“

Schlagen Sie jetzt bitte das Buch Josua mit mir auf. Das ist das sechste Buch in Ihrer Bibel. Josua, Kapitel 1. Mose war gerade gestorben, und Josua hatte jetzt die Verantwortung, das Volk Israel in das verheißene Land zu führen. Sie hatten 40 Jahre in der Wüste verbracht, eine ganze Generation war gestorben und sie waren immer noch nicht dort. Selbst Mose, dieser großartige Führer, hatte es nicht in das verheißene Land geschafft. Obwohl Gott einige Wunder getan hatte, blickte auch Josua auf eine Geschichte von Misserfolgen zurück. Sein Mentor war daran gescheitert, in das verheißene Land zu gelangen. Die ganze Generation, mit der er aufgewachsen war, war in der Wüste gestorben. Jetzt hatte Josua die beängstigende Verantwortung, einen neuen Versuch zu starten.

Lassen Sie uns jetzt lesen, was der Herr zu ihm sagte. Wir beginnen in Kapitel 1, Vers 6:

„Sei stark und mutig!“

„Sei stark und mutig! Denn du, du sollst diesem Volk das Land als Erbe austeilen, das ihnen zu geben ich ihren Vätern geschworen habe. Nur sei recht stark und mutig, dass du darauf achtest, nach dem ganzen Gesetz zu handeln, das mein Knecht Mose dir geboten hat! Weiche nicht davon ab, weder zur Rechten noch zur Linken, damit du überall Erfolg hast, wo immer du gehst! Dieses Buch des Gesetzes soll nicht von deinem Mund weichen, und du sollst Tag und Nacht darüber nachsinnen, damit du darauf achtest, nach alle dem zu handeln, was darin geschrieben ist; denn dann wirst du auf deinen Wegen zum Ziel gelangen, und dann wirst du Erfolg haben. Habe ich dir nicht geboten: Sei stark und mutig? Erschrick nicht und fürchte dich nicht! Denn mit dir ist der Herr, dein Gott, wo immer du gehst.“

Er sagte dreimal: „Sei stark.“ Das können wir nicht von Gottes Anweisungen trennen. Josua, dieses Buch des Gesetzes, mein Wort, soll nicht von deinem Mund weichen, du sollst Tag und Nacht darüber nachsinnen.

Ich glaube, wenn wir in den Himmel kommen, werden manche von uns erkennen, dass wir so viel mehr hätten haben können, dass wir so viel mehr hätten gebraucht werden können. Aber wir sind keine Liebesbeziehung mit Gottes Wort eingegangen, und das hat uns so viel gekostet. Sein Wort ist eine erstaunliche Kraftquelle. Es bringt Glauben in unser Leben.

Manche von Ihnen, die aufgewachsen sind wie ich, werden sich vielleicht noch an die alten Popeye-Comics erinnern. Er kämpfte immer gegen Bluto, seinen Erzfeind. Bluto schlug ihn windelweich, bis Popeye … was aß? Spinat, und dann bekam er plötzlich Kraft und gewann den Kampf.

Gottes Wort ist Ihr Spinat. Wenn Sie sich vom Wort Gottes nähren, bringt es Ihnen die Kraft Gottes.Gottes Wort ist Nahrung und Kraft für Ihren Geist. Sie bekommen Gottes Kraft, wenn Sie sein Wort lesen.

Wenn wir darüber nachdenken und es beherzigen, heißt es in Vers 8: „Das Wort soll nicht von deinem Mund weichen, und du sollst Tag und Nacht darüber nachsinnen, damit du darauf achtest, danach zu handeln.“ Es geht nicht nur darum zu sagen: „Okay, ich fülle mich mit Gottes Wort.“ Nein, wir müssen Zeit damit verbringen, darüber nachsinnen und danach handeln, und dann kommen wir zu unserem dritten Punkt, und dieser ist das Warten auf Gott. Warten Sie geduldig und voller Hoffnung und Erwartung. Das gibt uns noch mehr göttliche Kraft.

Lassen Sie uns jetzt Jesaja, Kapitel 40 aufschlagen. Dieses Kapitel beginnt mit Prophezeiungen über Johannes den Täufer und über Jesus. Dann wird darüber gesprochen, welche Macht Gott über die Nationen, die Völker der Welt, und sogar über das Universum besitzt, das er erschaffen hat.

In Vers 28 von Jesaja 40 finden wir die Frage:
„Hast du es nicht erkannt, oder hast du es nicht gehört? Ein ewiger Gott ist der Herr, der Schöpfer der Enden der Erde. Er ermüdet nicht und ermattet nicht, unergründlich ist seine Einsicht.“

Er gibt den Schwachen und jenen, die ermüdet und ermattet sind, neue Kraft. Wie tut er das?

Lassen Sie uns die Verse 30 und 31 lesen:
„Jünglinge ermüden und ermatten, und junge Männer straucheln und stürzen. Aber die auf den Herrn hoffen, gewinnen neue Kraft; sie heben die Schwingen empor wie die Adler, sie laufen und ermatten nicht, sie gehen und ermüden nicht.“

Die auf den Herrn warten, empfangen neue Kraft. Die wörtliche Übersetzung spricht hier von einem Austausch. Wir tauschen unsere Schwäche gegen seine Kraft, wenn wir voller Hoffnung und Vorfreude darauf warten, dass er etwas tut. Es gefällt mir, dass er sagt, dass wir die Schwingen emporheben wie die Adler.

Ich habe schon viel Zeit auf dem Wasser verbracht, und dort sind überall Möwen. Manchmal denke ich, ihr Gehirn muss die Größe eines Sandkorns haben. Sie sind sehr gierig. Sie kämpfen um die winzigsten Bissen, dann kreischen sie und kämpfen und kreischen und kämpfen wieder. Sie verfolgen die Pelikane. Die Pelikane tauchen in Fischschwärme ein, und in dem Moment, wo der Pelikan das Wasser berührt, kommen drei oder vier Seemöwen und versuchen, die Fische aus seinem Schnabel zu stehlen. Das habe ich schon sehr oft beobachtet. Auf Catalina Island leben mindestens zwei Adlerpaare. Sie haben ihren Horst hoch oben auf den Klippen. Wenn man draußen in der kleinen Bucht ankert und auch nur flüstert, sieht sich der Adler sofort aufmerksam um. Wenn Sie einen Fisch aufs Meer hinauswerfen, verlässt er seinen Horst, fliegt heran und fängt den Fisch mit seinen Klauen. Die Seemöwen halten sich tunlichst von ihm fern. Der Adler bringt den Fisch in seinen Horst, setzt sich dorthin und frisst ihn. Ein Bild der Majestät. Ein Bild der Kraft.

Wenn Sie auf Gott warten, werden Sie in der Kraft Gottes über all den Dingen stehen können, die Sie bedrängen, die Ihnen Sorgen bereiten, die Sie ankreischen und ablenken. Seine Kraft kommt, wenn wir warten. Tun Sie also, was Sie wissen. Beten Sie die Verheißung, handeln Sie danach, so gut Sie können, und dann entspannen Sie sich und lassen Sie Gott Gott sein. Während Sie warten, wird er Sie stärken.

Hören Sie sich die Verse 13 und 14 aus Psalm 27 an:
„Ach, wenn ich mir nicht sicher wäre, das Gute des Herrn zu schauen im Land der
Lebendigen . . .! Harre auf den Herrn! Sei mutig, und dein Herz sei stark, und harre auf den Herrn!“

Sie werden Gottes Kraft erfahren, wenn Sie auf ihn warten. Und der letzte Punkt, über den ich sprechen will, ist: Wir müssen uns dafür entscheiden, uns zu freuen.

Ich werde Ihnen einen Vers aus Nehemia, Kapitel 8 vorlesen. Nehemia liest dem Volk Gottes die Bibel vor. Sie waren von Gott abgekommen, hatten keinen Kontakt mehr mit ihm, sie hatten sein Wort schon sehr lange nicht mehr gehört, und da waren Menschen, die ihnen halfen zu verstehen, was es bedeutete. Als Nehemia und jene, die ihn unterstützten, den Menschen klarmachten, was Gott verlangte, fingen sie an zu weinen, weil sie erkannten, wie gründlich sie es vermasselt hatten und wie weit sie sich von Gott entfernt hatten. Und während die Menschen weinten, sprach Nehemia zu ihnen.

Nehemia 8,10:
„Und er sagte weiter zu ihnen: Geht hin, esst fette Speisen und trinkt süße Getränke und sendet dem Anteile, für den nichts zubereitet ist! Denn der Tag ist unserm Herrn heilig. Und seid nicht bekümmert, denn die Freude am Herrn, sie ist euer Schutz!“

Die Freude am Herrn, sie ist euer Schutz. Die Freude am Herrn, sie ist euer Schutz. Die Freude am Herrn, sie ist euer Schutz. Aber wir müssen uns dafür entscheiden, uns zu freuen.

Lassen Sie uns noch einen weiteren Vers lesen.

Habakuk, Kapitel 3, Verse 17-19. Da heißt es:
„Denn der Feigenbaum blüht nicht, und an den Reben ist kein Ertrag. Der Ölbaum versagt seine Leistung, und die Terrassengärten bringen keine Nahrung hervor. Die Schafe sind aus der Hürde verschwunden, und kein Rind ist in den Ställen. Ich aber, ich will in dem Herrn jubeln, will jauchzen über den Gott meines Heils.
Der Herr, der Herr, ist meine Kraft. Den Hirschen gleich macht er meine Füße, und über meine Höhen lässt er mich einherschreiten.“

Das wurde an Menschen geschrieben, die in einer Agrargesellschaft lebten. Alles, womit sie ihren Lebensunterhalt bestritten hatten, war ihnen genommen worden. Es herrschten Zerstörung und Leere. Doch ich will mich auch in den widrigsten Umständen freuen. Ich entscheide mich für die Freude, denn sie hängt nicht von Umständen ab. Wir können Freude haben, was immer vor sich geht, und wenn wir einmal wirklich darüber nachdenken, stellen wir fest, dass es fast immer etwas gibt, über das wir uns freuen können.

Vielleicht haben Sie gerade viele unbezahlte Rechnungen, widerspenstige Kinder, eine anhaltende Krankheit. Sie freuen sich nicht über diese Dinge, aber Sie können sich trotz dieser Dinge freuen, weil Gott eine Lösung dafür hat. Wenn Sie sonst nichts finden, freuen Sie sich darüber, dass Ihr Name im Buch des Lammes geschrieben steht. Auch an Ihrem schlimmsten Tag sind Sie auf dem Weg in den Himmel. Die Freude des Herrn ist unsere Stärke.

In Jesaja 64,4 heißt es: „Gott, du kommst zu jenen, die freudig Gerechtigkeit üben.“

Mein Freund, es ist wahr. Gott kommt zu uns, wenn wir uns freuen. Und ich glaube, Jesus selbst ist dafür das beste Beispiel. Denken Sie an Jesus und die Jünger beim letzten Abendmahl. Sie beenden das Essen, er weiß, was kommt. Er weiß, dass es ein zukünftiges Reich gibt. Er weiß, dass es die Auferstehung gibt, aber er weiß auch, dass es dazwischen Leiden und Spott, Qual und Tod gibt. Und er kennt seine Jünger. Er weiß, einer wird ihn verraten, einer wird ihn verleugnen, einer wird ihn anzweifeln. Und sie alle werden Reißaus nehmen. Sie alle werden ihn verlassen. Und was sagt die Bibel, was Jesus und die Jünger taten? Bevor sie hinausgingen, sangen sie eine Hymne, wörtlich heißt sie das große Hallel. Psalm 113 bis 118, die traditionell am Passahfest gesungen wurde. Die letzten Worte, die Jesus sang, bevor er den Garten Gethsemane verließ und sich seinen Feinden stellte, war: „Gesegnet sei der Herr. Der Herr ist gut.“

Mein Freund, ich möchte Ihnen sagen: Vielleicht scheint es, als sei für Sie einiges falsch gelaufen, aber der Herr ist gut.

Heben Sie doch jetzt Ihre Hände und sagen Sie einfach: „Danke, Jesus.“ Das ist nicht schwer. Gottes Gegenwart kommt, er setzt sich bei dem Lobgesang seines Volkes auf den Thron.

Lassen Sie mich jetzt für Sie beten. Vater, ich bete für die Menschen, die gerade zu kämpfen haben und sich kraftlos fühlen. Ich bitte dich, Herr, erfülle sie durch die Kraft des Heiligen Geistes mit innerer Stärke. Herr, ich bete, dass du ihnen für immer ein Zeichen gibst. Lass das, was ich jetzt zu ihnen sage, eine Bestätigung für sie sein, dass du sie hörst und siehst. Herr, ich bete, dass du sie aufrichtest. In Jesu Namen.

Nehmen Sie sich jetzt ein wenig Zeit, Ihren Schöpfer anzubeten.

Und zum Schluss möchte ich all jenen danken, die unsere Sendung unterstützen und uns helfen, Menschen im Fernsehen Jesus näherzubringen. Freunde, ohne Sie könnten wir das nicht tun. Wenn nicht jemand gebetet und dazu beigetragen hätte, den Weg zu ebnen, könnten wir nicht zu Ihnen nach Hause kommen.

Deshalb möchte ich Ihnen von ganzem Herzen ein großes Danke sagen. Vielen, vielen Dank.

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