Du bist eingeladen… sehnst du dich nach mehr? 2/2

Wusstest du, dass du von Jesus höchstpersönlich eine Einladung erhalten hast? Er lädt dich zu einem Leben ein, dass du einfach nicht verpassen möchtest! Und – schon geantwortet? Hast du Hunger nach mehr und bist bereit, die Herausforderung anzunehmen?

Dies ist der zweite Teil der Predigt, den ersten Teil findest du hier …

Predigtmanuskript

Wir leben in einer Welt, mit der es abwärtsgeht. Der Geist der Welt bedrückt uns mit Stress und Lasten, Angst und Sorgen. Aber Jesus sagt, dass es Ruhe für unsere Seelen und unsere Gedanken gibt. Wir dürfen diese Ruhe kennenlernen. Jesus sagt: „Komm und lerne von mir. Mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht. Dann wirst du Ruhe finden für deine Seele.“ Damit wollen wir uns heute beschäftigen. Gehen wir zu Matthäus 11. Dort finden wir die zweite Einladung, die Jesus ausspricht. Es ist die vierte Einladung auf unserer Liste und die zweite, über die wir in dieser Predigt sprechen wollen. Sie heißt: „Komm und finde Ruhe für deine Seele.“ Die zweite Einladung heißt: „Komm und finde Ruhe für deine Seele.“ Matthäus 11. Wir lesen ab Vers 25: „Zu jener Zeit begann Jesus und sprach: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies vor Weisen und Verständigen verborgen und es Unmündigen offenbart hast. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir. Alles ist mir übergeben worden von meinem Vater; und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater, noch erkennt jemand den Vater als nur der Sohn, und der, dem der Sohn ihn offenbaren will. Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen! Und ich werde euch Ruhe geben. Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“ Die Welt ist unruhig, weil sie nach Gott sucht und ihn nicht kennt. Viele wissen nicht, dass sie sich nach Gott sehnen. Aber wir Menschen spüren alle, dass etwas fehlt. Wir sehnen uns nach Ruhe, nach innerem Frieden, nach dem fehlenden Puzzlestück, und wir suchen uns einen Ersatz dafür – Drogen, Sex, Geld … Wir vergraben uns in unserer Arbeit oder in religiösen Ritualen. All das ist Ausdruck unserer Sehnsucht nach dieser Ruhe. Es ist Ausdruck dafür, dass der Mensch nach innerem Frieden sucht. Aber er sucht ihn am falschen Ort. Ich habe lange danach gesucht, aber ich bin nie zum richtigen Ort gegangen. Ich liebe, was Jesus hier in Vers 25 sagt. Ich lese es noch einmal aus der Neues-Leben-Bibel. Er sagt: „Vater, du verbirgst die Wahrheit vor denen, die sich selbst für so klug und weise halten, und enthüllst sie denen, die ein kindliches Gemüt haben.“ In Markus 10 sagt Jesus: „Wahrlich, ich sage euch: Wer das Reich Gottes nicht annimmt wie ein Kind, wird dort nicht hineinkommen.“ Vor Menschen, die denken, dass sie Gott oder den Zustand des Menschen mit wenigen Zeilen oder Sätzen erklären könnten und sich für klug oder gebildet oder intelligent halten, verbirgt Gott diese Wahrheiten. Er lässt sie nur die erkennen, die mit kindlichem Glauben zu ihm kommen. Seinen eigenen Worten zufolge kann niemand außer Jesus uns den Vater enthüllen. Das ist also die Einladung Jesu für alle, die erschöpft und beladen sind, die nach Ruhe und innerem Frieden suchen, nach Zufriedenheit und nach irgendetwas, das ihnen fehlt. Die Einladung Jesu lautet: „Komm. Nimm mein Joch auf dich. Du wirst sehen, dass es nicht ein Joch aus Überheblichkeit oder Stolz ist, sondern ein Joch aus Sanftheit, Demut und Bescheidenheit. Wenn ich dich dem Vater vorgestellt habe, wirst du Ruhe finden.“ Das Joch Jesu ist demütig und bescheiden. Falls Sie nicht wissen, was ein Joch ist: Das ist das Stück Holz, das man bei einem Paar Ochsen früher den Tieren über den Nacken gelegt hat. Man spannte einen jungen Ochsen zusammen mit einem erfahrenen Ochsen. Der alte Ochse übernahm dann die Führung und der neue folgte ihm und lernte, wie es geht. Dieses Bild verwendet Jesus hier. Jesus zeigte uns die vollkommene Abhängigkeit von Gott und den Gehorsam gegenüber Gott in kindlichem Vertrauen. Wir können zu ihm kommen, sein Joch auf uns nehmen und von ihm lernen. Dann werden wir Ruhe finden, weil Jesus uns dem Vater vorstellt. Diese beiden Gedanken kann man nicht trennen. Er sagt: „Komm zu mir. Dann wirst du Frieden finden für deine Seele.“ Das kann man nicht von dem trennen, das er vorher sagt, nämlich: „Niemand kann den Vater erkennen, außer dem, dem der Sohn ihn offenbaren will.“ Wie vieles, das Jesus sagte, hat diese Aussage mehrere Ebenen. Wir können hier noch anderes entdecken. Jesus sagt: „Ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen.“ Manchmal, wenn in der Bibel das Wort „Seele“ verwendet wird, geht es dabei um unser ganzes geistliches Leben. Denn wir sind Geist. Wir haben eine Seele und leben in einem Körper. Geist und Seele sind untrennbar. Der Geist ist unser wahres Ich. Unsere Seele wird meist als „unser Verstand, unser Wille und unsere Gefühle“ beschrieben. Jesus sagt: „Komm zu mir, nimm mein Joch auf dich, lerne von mir, und du wirst Ruhe finden für deine Seele. Denn ich bin sanft. Ich bin bescheiden und von Herzen demütig.“ Er sagt: „Wer bedrückt ist und eine schwere Last trägt, der komme zu mir.“ Im Original wird damit eine Last beschrieben, die bis zur Erschöpfung getragen wird. Die ganze Welt trägt eine solche Last und stirbt langsam daran. Es ist die Last des Stolzes und die ermüdende Anstrengung der Selbstliebe. Die Ruhe für unsere Seelen kommt durch die Demut Jesu. Das Joch Jesu ist seine Demut und seine Bescheidenheit. Wenn Ihnen nicht mehr wichtig ist, was die Leute über Sie sagen oder denken, dann kommt eine wunderbare Ruhe in Ihre Seele. Lernen Sie von der Demut und Bescheidenheit Jesu. Ich erinnere mich an eine internationale Konferenz, bei der ich einmal war. Es waren Leute aus der ganzen Welt gekommen. Die Redner stammten auch aus der ganzen Welt. Ich saß mit sechs oder sieben anderen Rednern in der ersten Reihe. Der Gastgeber begann auf der einen Seite und ich saß ganz auf der anderen Seite. Er stellte uns der Reihe nach vor: „Das ist Soundso aus Malaysia. Er hat die-und-die Kirche aufgebaut und macht diese evangelistische Arbeit. Dann haben wir hier Soundso aus Indien. Er hat einen Kinderdienst gegründet, der pro Tag 20.000 Kinder in Mumbai erreicht. Der Nächste ist …“ Und so weiter. Er kam mir immer näher, und ich dachte: „Ich kann es kaum erwarten, bis er bei mir ist. Ich kann es kaum erwarten, bis er über mich spricht und über alles, was in meinem Dienst passiert ist.“ Als ich merkte, was ich da dachte, schämte ich mich unglaublich. Ich dachte: „Gott, es tut mir leid. Ich habe nicht gewusst, dass das in mir steckt.“ Und ich weiß noch, dass ich an diesem Abend in mein Hotelzimmer zurückkam und niederkniete und anfing zu weinen. Ich sagte: „Gott, ich wollte heute Abend Beifall bekommen. Ich wollte, dass die Leute meinen Namen hören. Ich wollte, dass sie hören, was ich mache. Gott, es tut mir leid. Bitte hilf mir, das aus meinem Herzen zu verbannen.“ Ich gebe zu, dass ich bei anderen Gelegenheiten wieder solchen Gedanken zu Opfer gefallen bin. Aber ich habe Fortschritte gemacht. Gott hat mir geholfen. Wenn Sie unter das Joch Jesu treten, ist es nicht mehr wichtig, ob Sie Beifall bekommen oder von den Leuten übersehen werden. Wen kümmert es? Gott weiß, wo Sie sind. Gott weiß, wer Sie sind. Was soll’s, ob Ihnen jemand vorgezogen wird? Was soll’s, ob man Sie erkennt oder nicht? Es ist nicht mehr wichtig. Sie müssen sich nicht mehr vor den Meinungen oder Kritik der anderen schützen oder verteidigen. Sie sind auch zufrieden, wenn niemand Ihre Bedeutung erkennt, denn Gott tut es. Sie müssen sich keine Sorgen machen, ob Menschen Ihre Unzulänglichkeiten bemerken. Wie viel Zeit unseres Lebens verschwenden wir darauf, uns zu fragen: „Wirke ich dumm? Werde ich da hineinpassen? Wirke ich ungebildet?“ Wenn Sie sein Joch der Demut und Bescheidenheit auf sich nehmen, können Sie einfach Sie selbst sein. Das lässt uns ruhig werden. Die ganze Welt taumelt unter der Last von Stolz und falschen Vorspiegelungen, weil sie versucht, jemand zu sein, der sie nicht ist, sich bemüht, die neuesten Klamotten zu tragen, die angesagtesten Wörter zu verwenden und zu wissen, was cool ist und was nicht. Sie haben Angst, dass jemand entdeckt, wie sie wirklich sind. Aber wenn wir uns niederbeugen und die Demut Jesu annehmen, schenkt das unserer Seele eine wunderbare Erlösung und Ruhe. Natürlich ist mit diesem Vers auch die Errettung gemeint, aber es steckt noch viel mehr darin. Wenn Sie sich immer Sorgen machen, was die Leute denken … Vielleicht reisen Sie viel, und dann müssen Sie immer einwerfen: „Ich war schon dort und dort …“ Aber was machen Sie, wenn ein Marco Polo hereinkommt, der an mehr Orten war als Sie? So einen gibt es immer. Es gibt immer jemanden, der hübscher ist oder der es anders oder besser macht als Sie. Aber wissen Sie was? Das alles ist unwichtig, wenn Sie das Joch Jesu auf sich nehmen. Schauen Sie auf ihn. Beobachten Sie ihn. Lernen Sie von ihm. Er war gut. Er wurde verfolgt. Er wurde falsch verstanden. Man hat gegen ihn gesprochen. Aber das war unwichtig. Der Vater wusste, wer er war. Es genügte, dass er den Willen des Vaters tat, auch wenn er nicht verstanden wurde. Es war genug. Aber Jesus möchte nicht nur unseren Geist erbauen und unseren Seelen Ruhe schenken. Und das bringt uns zu der dritten Einladung von Jesus – oder der fünften, wenn wir von Anfang an rechnen. Aber es ist die dritte Einladung in dieser Predigt. Und diese Einladung heißt: „Kommt an einen öden Ort!“ Lesen wir die Stelle in Markus 6. „Kommt an einen öden Ort!“ Markusevangelium, Kapitel 6. Am Anfang des Kapitels sendet Jesus die zwölf Jünger aus und gibt ihnen Vollmacht. In der Bibel steht: „Sie zogen aus und predigten, und sie trieben viele Dämonen aus und salbten viele Schwache mit Öl und heilten sie.“ Sie waren also von einem Ort zum anderen gezogen und hatten viel bewirkt. Nun kamen sie zurück, um Jesus alles zu berichten. Wir lesen ab Markus 6,30. Da steht: „Und die Apostel versammeln sich zu Jesus; und sie berichteten ihm alles, was sie getan und was sie gelehrt hatten. Und er sprach zu ihnen: Kommt, ihr selbst allein, an einen öden Ort und ruht ein wenig aus! Denn diejenigen, die kamen und gingen, waren viele, und sie fanden nicht einmal Zeit, um zu essen. Und sie fuhren in einem Boot allein an einen öden Ort.“ Wenn wir weiterlesen, sehen wir, dass ihr kleiner Urlaub ruiniert wurde. Die Menschenmenge fand heraus, wo sie waren, und kam ihnen hinterher. Aber wir können hier etwas Wichtiges lernen. Es war ein solches Kommen und Gehen, dass sie nicht einmal Zeit hatten, um sich hinzusetzen und etwas zu essen. Da sagte Jesus: „Kommt ihr allein zu einem öden Ort und ruht euch aus!“ Ich habe schon von mehreren Predigern mit Terminplänen gehört, die meiner Meinung nach einfach Wahnsinn sind. Sie sagen: „Im Himmel habe ich dann genug Zeit, um mich auszuruhen.“ Ich denke dann immer: „Ja, das stimmt wohl. Ihr werdet vermutlich viel früher dort sein als geplant, wenn ihr so weitermacht.“ Jesus sagte uns, dass wir Pausen machen sollen. Es muss auch Zeiten der Ruhe geben: „Kommt mit. Kommt mit, weg von der Menschenmenge, weg von der Arbeit, weg von dem Lärm. Kommt ihr allein zu einem öden Ort. Kommt ihr allein an einen Ort, an dem ihr nicht erreicht werden könnt.“ Wenn eine Generation diese Einladung braucht, dann ist es unsere. Wir werden so sehr mit den sozialen Medien bombardiert und bekommen ständig E-Mails und Nachrichten, die mit der Arbeit zu tun haben. Wir brauchen Zeiten der Einsamkeit und Stille, in denen wir mit Gott allein sind. In Psalm 46 in Vers 11 heißt es: „Seid still und erkennt, dass ich Gott bin!“ In meinem Leben gab es Zeiten, in denen ich so viel zu tun hatte und für so viel verantwortlich war, dass ich mich immer auf größere Reisen gefreut habe, weil ich dann auf dem Flug schlafen konnte. Wenn ich einen zehn-, zwölf- oder vierzehnstündigen Flug vor mir hatte, dachte ich: „Halleluja!“, stieg ins Flugzeug und schlief ein – bis mir auffiel, wie verrückt das eigentlich war. Bei einem Flug war ich so müde, dass ich schon einschlief, bevor das Flugzeug abgehoben hatte. Ich wachte erst wieder auf, als wir landeten, und sah, dass die Stewardess mich anstarrte. Ich fragte: „Was ist los?“ Und sie fragte: „Was für Medikamente nehmen Sie, dass Sie so schlafen können?“ Ich sagte: „Keine. Ich habe überhaupt nichts genommen.“ Sie sagte: „Das glaube ich nicht.“ Ich sagte: „Es stimmt aber.“ Sie sagte: „Ich fliege seit 25 Jahren und das war der schlimmste Flug, den ich je erlebt habe. Wir haben acht Stunden lang gedacht, das Flugzeug fällt auseinander. Die Nerven lagen alle blank, auch bei uns Flugbegleitern. Das Flugzeug wurde acht Stunden lang durchgeschüttelt. Es war der schlimmste Sturm, den wir je erlebt haben. Ich habe Sie beobachtet. Sie haben die ganze Zeit geschlafen. Wie haben Sie das gemacht?“ Ich sagte: „Ich war müde.“ Danach änderte ich mein Leben und fing an, viel mehr abzugeben. Es wurde nicht alles genau so gemacht, wie ich es wollte, aber ich lebe noch. Ich denke langfristig. Manche von Ihnen machen Überstunden, nehmen noch Arbeit mit nach Hause und ruhen sich nie aus. Selbst Gott hat am Sabbat geruht, obwohl er das gar nicht musste. In der Bibel steht: „Gott ruhte am Sabbat, am siebten Tag.“ Wenn selbst der allmächtige Gott, der nie müde oder matt wird und nie schläft oder schlummert, als Vorbild für uns am Sabbat ruhte, wer sind Sie, dass Sie es nicht tun? „Kommt mit und ruht ein wenig.“ Deswegen gehe ich so gern tauchen. Ich bin auf dem Meer, fülle meinen emotionalen Speicher auf und bin mehrere Stunden lang telefonisch nicht erreichbar. Großartig. Neun Meter unter der Wasseroberfläche haben Handys keinen Empfang. Wunderbar. Falls es welche gibt, die das können, dann will ich auf jeden Fall keins. Jesus lädt uns also ein: „Kommt mit zu einem öden Ort und ruht ein wenig.“ Einige von Ihnen müssen das unbedingt hören. Wenn Sie so weitermachen, bringen Sie sich bald ins Grab. Die einzige Kerze, die man an zwei Enden anzünden sollte, ist die Kerze der Freundlichkeit. Ich weiß, dass es Zeiten gibt, in denen wir viel geben müssen und in denen mehr Arbeit und Anstrengung nötig sind. Das ist mir bewusst. Manchmal muss ein Vertrag unter Dach und Fach gebracht werden und Sie müssen erreichbar sein. Ich verstehe das. Aber es darf nicht die ganze Zeit so sein. Nicht auf Dauer. Dafür sind Sie nicht geschaffen. Ja, Sie sind dafür geschaffen, zu arbeiten. Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen, steht in der Bibel. Jede Arbeit hat ihren Gewinn. Wir sollen arbeiten. Die Bibel lehrt uns das. Wir sollen zwar hart arbeiten, uns aber auch gut ausruhen. Leben Sie im Gleichgewicht, damit Sie noch da sind, wenn Ihre Enkel und Urenkel auf die Welt kommen. „Kommt mit und ruht eine Weile. Kommt und findet Ruhe für eure Seelen. Wen dürstet, der komme und trinke.“ Jesu sagt: „Wer zu mir kommt, den werde ich nicht wegschicken.“ Vielleicht ist Ihre Vergangenheit dunkel und beschämend. Jesus liebt Sie! Er möchte Ihnen ein neues Leben schenken. Kommen Sie nach Hause. Reagieren Sie auf seine Einladung. Mühen Sie sich ab? Sehnen Sie sich nach Ruhe? Vielleicht machen Sie es seit vielen Jahren wie ich und suchen am falschen Ort. Wollen Sie diese Leere in Ihrem Inneren füllen? Kommen Sie zu Jesus. Er wird Ihnen den Vater offenbaren und Sie werden echte Ruhe finden. Senken wir einen Moment den Kopf und schließen wir die Augen. Ich spreche Ihnen ein einfaches Gebet vor. Das ist ein wichtiger Augenblick. Wenn Sie Gott jetzt antworten, wenn Sie es ernst meinen und dieses Gebet im Glauben mitbeten, dann wird sich Ihr Leben verändern. Aber wissen Sie was? Eine solche Veränderung wird oft zu einem Samenkorn, das eine ganze Familie verändert. Sie wird zu einem Erbe für ganze Generationen. Das ist so wichtig! Vielleicht sind Sie mit einem Freund hier. Vielleicht sind Sie auch allein. Vielleicht sind Sie mit Ihrer Familie hier. Vielleicht sind Sie aus freien Stücken gekommen. Vielleicht hat man Sie aber auch überredet. Vielleicht mussten Sie ein Versprechen einlösen, weil Sie einmal versprochen haben, dass Sie mitkommen. Und nun hatten Sie ein schlechtes Gewissen und haben gedacht: „Na gut, dann bringe ich es eben hinter mich und gehe mit. Dann hören sie endlich auf, mich zu nerven.“ Aber jetzt hat Gott zu Ihrem Herzen gesprochen, wie nur er es kann. Wenn Sie Ihr Leben Jesus schenken, wird er Sie Gott dem Schöpfer vorstellen, und dann können auch Sie ihn als Vater kennenlernen. Freund, Gott sieht Ihr Herz. Wenn Sie ein verlorener Sohn oder eine verlorene Tochter sind, die vor Gott weggelaufen sind – kommen Sie nach Hause. Kommen Sie nach Hause. Ja, Sie werden ein paar Dinge ändern müssen, aber die Sünde ist ja nur eine Zeitlang angenehm. Letztendlich führt sie zum Tod. Wenn Sie mit all dem weitermachen, von dem Sie wissen, dass es Gott nicht gefällt, dann wird Ihr Herz hart werden. Es wird Ihnen immer leichter fallen, von Gott entfernt zu sein, und es wird immer schwerer werden, zu ihm zurückzukommen. Heute ist der Tag des Heils; jetzt ist die willkommene Zeit. In der Bibel steht: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet euer Herz nicht.“ Beten Sie dieses einfache Gebet mit mir. Wenn Sie es ernst meinen, wird Gott Sie erhören. Sagen Sie einfach still diese Worte zu Gott: „Lieber Gott, ich komme jetzt zu dir. Du allein bist meine Rettung. Du hast deinen Sohn gesandt, um für die Sünde der ganzen Welt zu sterben. Er hat am Kreuz von Golgatha den Preis bezahlt und ist von den Toten auferstanden. Jesus, komm in mein Leben. Sei mein Herr und Retter. Ich tue Buße von der Sünde. Ich wende mich von ihr ab und wende mich dir zu. Schenk mir ein neues Leben. Jesus, von diesem Moment an will ich dir folgen, wohin du mich auch führst. In deinem Namen bete ich. Amen.“ Hallo, Freund. Das wichtigste Erlebnis meines Lebens war, Jesus als meinen Herrn und Retter anzunehmen. Das Zweitwichtigste war, dass ich Janet geheiratet habe. Sie ist seit 32 Jahren meine Frau. Und sosehr ich meine Frau auch liebe und ihr nahe bin – Jesus ist mir noch näher. Er ist mir näher als jeder Mensch auf dieser Welt. Und, Freund, er liebt auch Sie. Vielleicht sind Sie gerade von Dunkelheit umgeben. Hören Sie: Gott weiß, wo Sie sind. Jesus Christus, der Sohn Gottes, ist gestorben und hat Ihre Strafe getragen, damit Sie frei sein können. Er befreit nicht nur Ihren Geist, sondern auch Ihre Gedanken. Schauen Sie heute auf Jesus und erleben Sie seine Freiheit.

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