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In den letzten Andachten habe ich immer wieder betont, wie wichtig es ist, für die Errettung von Menschen in unserem Leben zu beten, die noch keine persönliche Beziehung zu Jesus haben. Heute möchte ich dir vier Möglichkeiten nennen, wie du für sie beten kannst.

  1. Bete für Offenheit und Erkenntnis. In Apostelgeschichte 16,14 heißt es, dass der Herr das Herz von Lydia öffnete, sodass sie auf das achtgab, was Paulus sagte. Paulus verkündete das Evangelium. Und wenn der Herr Lydias Herz öffnen konnte, dann kann er auch das Herz von Tante Erna öffnen.
  2. Bete, dass Gott Arbeiter sendet. In Lukas 10,2 sagt Jesus: Die Ernte ist groß, doch die Zahl der Arbeiter ist klein. Betet zum Herrn, der für die Ernte zuständig ist, und bittet ihn, mehr Arbeiter auf seine Felder zu schicken. Ich bin zuversichtlich, dass Gott jedes Gebet beantworten wird, das er uns aufgetragen hat. Und dieses Gebet ist nicht nur ein Vorschlag. Jesus befahl uns zu beten, dass Gott Arbeiter in seine Ernte sendet.
  3. Bete, dass Gott dir begegnet und sich dir offenbart. Ich weiß von keiner Zusage in der Bibel, dass Gott jemandem in einem Traum begegnen oder ihm eine Vision geben wird. Aber ich finde in der Bibel durchaus Beispiele dafür, dass Gott sich auf diesem Weg offenbart; wie bei Saulus von Tarsus, der auf der Straße nach Damaskus eine Erscheinung von Jesus hatte und errettet wurde.
  4. Bete für persönliche Führung und Gelegenheiten, das Evangelium weiterzusagen. In Lukas 10,2 fordert Jesus uns auf, für Erntearbeiter zu beten. Anschließend sendet er seine Jünger aus, die Ernte einzuholen. Jesus will dich gebrauchen, um das Evangelium weiterzusagen. Vielleicht bist gerade du der Richtige für eine bestimmte Person in deinem Umfeld.

Bete also für die Menschen in deinem Leben, die Jesus noch nicht kennen, folge Gottes Führung und höre nicht auf zu beten, bis sie errettet sind.

 

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Ich möchte die Andacht von gestern fortsetzen, indem ich deine Aufmerksamkeit auf etwas lenke, das ich für sehr entscheidend halte. Es steht in Römer 10,1. Paulus sagt:

Brüder! Der Wunsch meines Herzens und mein Gebet für sie zu Gott ist, dass sie errettet werden.

Es ist wichtig zu beten, dass Menschen errettet werden. Ich denke, wenn ich irgendeinen Christen fragen würde: „Willst du, dass deine Familie errettet wird?“, dann würde er mit Ja antworten. Oder: „Willst du, dass deine Freunde errettet werden?“ und er würde Ja sagen. Oder: „Willst du, dass deine Kollegen errettet werden?“ Auch dann würde er Ja sagen.

Das ist großartig. Das ist löblich, aber es ist nicht genug. Dieser Wunsch muss in ein Gebet verwandelt werden.

Es ist in Ordnung, allgemein zu beten, aber es ist besser, konkret zu beten. Ich ermutige dich, eine Liste mit allen Menschen in deinem Leben aufzustellen, die ohne Jesus leben. Fang mit dem Netzwerk von Beziehungen an, das in deinem Leben bereits existiert. Erstelle eine Liste mit Familienmitgliedern, Freunden und Kollegen, die noch ohne Jesus leben, und tu dein Bestes, um regelmäßig für die Menschen auf dieser Liste zu beten.

Die meisten Christen wünschen sich ernsthaft, dass Menschen errettet werden, aber nicht alle Christen beten für ihre Errettung. Und oft beten wir sogar auch nicht für die, die uns besonders nah stehen.

Verwandle deinen Wunsch, dass Menschen ein Leben mit Jesus beginnen, in ein Gebet für ihre Errettung. Und fang heute damit an.

 

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In der gestrigen Andacht ging es darum, dass es Gott am allerwichtigsten ist, dass alle Menschen ihn kennenlernen. Heute möchte ich dir den ersten von fünf Aspekten für Evangelisation nennen.

In 1. Timotheus 2,1-6 lesen wir:

Vor allem anderen fordere ich euch auf, für alle Menschen zu beten. Bittet bei Gott für sie und dankt ihm. So sollt ihr für die Herrschenden und andere Menschen in führender Stellung beten, damit wir in Ruhe und Frieden so leben können, wie es Gott gefällt und anständig ist. Das ist gut und macht Gott, unserem Erlöser, Freude. Er möchte, dass jeder gerettet wird und die Wahrheit erkennt. Denn es gibt nur einen Gott und nur einen Vermittler zwischen Gott und den Menschen: Das ist Christus Jesus, der Mensch geworden ist. Er gab sein Leben, um alle Menschen freizukaufen. Das ist die Botschaft, die Gott der Welt gab, als die Zeit dafür gekommen war.

Bitte beachte besonders Vers 4: Gott möchte, dass jeder gerettet wird und die Wahrheit erkennt.

Jesus sagte: „Geht hin in die ganze Welt und predigt das Evangelium der ganzen Schöpfung und macht zu Jüngern alle Nationen.“ Das sind unsere zwei Hauptaufgaben. Verkündige das Evangelium, damit Menschen errettet werden, und dann mache sie zu Jüngern.

Aber ist dir aufgefallen, dass Vers 1 vor Vers 4 steht? In Vers 1 heißt es, dass wir für alle Menschen beten sollen. Wir sollen mit Fürbitte und Danksagung vor Gott kommen. Vers 4 wird und kann nicht geschehen, wenn nicht vorher Vers 1 geschieht. Erst kommt das Gebet und danach kommt das Weitersagen der guten Nachricht.

Wir müssen erst mit Gott über die Menschen sprechen, bevor wir mit den Menschen über Gott sprechen. Wir werden keinen Erfolg haben, wenn wir nicht zuerst mit Gott über die Menschen sprechen.

 

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In Matthäus 28,18-20 sehen wir, was auf Gottes Liste höchste Priorität hat:

Jesus kam und sagte zu seinen Jüngern: »Mir ist alle Macht im Himmel und auf der Erde gegeben. Darum geht zu allen Völkern und macht sie zu Jüngern. Tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alle Gebote zu halten, die ich euch gegeben habe. Und ich versichere euch: Ich bin immer bei euch bis ans Ende der Zeit.«

Stell dir einmal Folgendes vor: Nach der Auferstehung kommt ein Engel zu Jesus und sagt: „Jesus, das ist wunderbar! Du hast den Preis für die Sünde der Menschheit bezahlt. Was wirst du jetzt tun, um der ganzen Welt mitzuteilen, dass jeder errettet werden kann und nicht verloren gehen und die Ewigkeit ohne Gott verbringen muss? Was ist dein Plan? Wie willst du das anstellen?“

Und Jesus antwortet: „Also, meine wenigen Jünger werden es Menschen erzählen, die es dann wieder anderen erzählen, die es wiederum anderen erzählen, die es wieder anderen erzählen.“

Etwas verwundert fragt der Engel: „Hast du sicherheitshalber noch einen Plan B?“ Jesus sagt: „Nein.“ Immer noch verwirrt fragt der Engel: „Nichts für ungut, Herr, aber was ist, wenn sie versagen?“ Jesus antwortet: „Ich vertraue ihnen.“

Liebe Freunde, es gibt keinen Plan B. Gott hat keinen Reserveplan. Du und ich, wir sind Plan A! Das Problem ist, dass heute viel zu viele Christen nicht mehr Gottes Prioritäten zu ihren eigenen Prioritäten machen.

In den nächsten Andachten werde ich dir fünf Aspekte der Evangelisation nennen. Ich bete, dass du dadurch ermutigt wirst, die Gute Nachricht von Jesus aktiv an andere weiterzugeben!

Jetzt die Andacht zur Sendung ansehen: Du bist eingeladen ... nimmst du die Herausforderung an?

1. Korinther 8,2 ist einen Vers, der große Bedeutung für mein Leben hat:

Wer behauptet, alle Antworten zu kennen, hat in Wirklichkeit kaum begriffen, auf welche Erkenntnis es ankommt.

Für mich bedeutet dieser Vers Folgendes: Je mehr ich von Gott erkenne, umso mehr erkenne ich, wie wenig ich Gott kenne.

Es ist fast so, als wäre Gott wie ein riesiger Berg, der in Nebel gehüllt ist. Wenn sich der Nebel zurückzieht, dann sehe ich, wie riesig dieser Berg ist und wie wenig ich bis jetzt eigentlich gesehen, wie wenig ich entdeckt und erfahren habe. Ich betrachte diesen riesigen Berg voller Ehrfurcht.

Früher dachte ich: „Ich bin geistlich betrachtet ziemlich reif. Ich habe so viel gelernt. Schaut euch die Edelsteine an, die ich ausgegraben habe! Ich habe dies erfahren, habe jenes bewältigt und habe vom Gipfel hinuntergeschaut.“ Dann zog sich der Nebel zurück und mir wurde bewusst, dass ich noch nicht einmal über die Ausläufer des Berges hinausgekommen war.

Gott erstaunt mich einfach.

Denke einen Moment lang über Gott nach. Er sprach einfach und schuf das Universum. Vor einiger Zeit las ich einen Artikel darüber, dass Wissenschaftler inzwischen denken, dass es vielleicht nicht nur ein „Universum“ gibt, sondern ein „Multiversum“, also mehrere Universen.

Ob es nun eines ist, das sich über Milliarden von Lichtjahren ausdehnt, oder ob es mehrere Universen sind, die sich über eine noch größere Entfernung erstrecken - Gott schuf das alles, indem er sprach.

Und genau das meine ich. Je mehr ich über Gott lerne, umso mehr bin ich erstaunt, wie wenig ich eigentlich von ihm weiß. Ich hoffe, dass auch du über Gottes Größe staunen kannst und dich das in die Anbetung unseres großen und ehrfürchtigen Gottes führt!

 

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Dann sieh dir folgende Sendung an: Gott erkennen und Gastfreundschaft leben 1/2

Heute möchte ich mit dir Jesaja 30,21 lesen:

Ob dein Weg nach rechts oder links führt, wird eine Stimme hinter dir herrufen und dir ansagen: »Das ist der richtige Weg, den geh!«

Dieser Vers versichert uns, dass Gott uns darauf aufmerksam macht, wenn wir gerade dabei sind, einen falschen Weg einzuschlagen.

Ich weiß heute, dass du und ich eine viel größere Freiheit innerhalb der Grenzen von Gottes Willen haben, als wir uns das manchmal vorstellen. Dabei ist es wichtig, dass wir offen bleiben und weiterhin alles vor Gott ausbreiten. Ich möchte dir ein Beispiel geben.

Vor einiger Zeit dachten meine Frau und ich ernsthaft daran, unser Haus zu verkaufen und umzuziehen. Immobilien waren im Wert so sehr gestiegen, dass der Wert unseres Hauses sich mehr als verdoppelt hatte, seit wir es gekauft haben. Daher dachten wir, dass es eine gute Zeit sei umzuziehen.

Gott hatte mir nicht eindeutig gesagt, was ich in Bezug auf unser Vorhaben tun sollte. Aber ich kannte Gott gut genug, um zu wissen, dass ich solch eine Entscheidung treffen darf. Wenn ich mich auf etwas falsches einlassen würde, würde Gott mich das wissen lassen!

Manche Menschen sind in dieser Hinsicht verkrampft und trauen sich nicht, Entscheidungen zu treffen. Aber so lange du mit Gott deine Gedanken teilst, wird er es dich wissen lassen, wenn du gerade dabei bist, falsche Wege einzuschlagen.

Das ist wahre Freiheit!

 

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Dann sieh dir folgende Sendung an: Grenzen anerkennen - Segen erleben

In Jeremia 23,3-4 heißt es:

»Die aber, die von meiner Herde übrig geblieben sind, will ich wieder zusammenbringen. Aus allen Ländern der Erde, in die ich sie vertrieben habe, will ich sie wieder in ihre vertraute Heimat zurückführen. Dort werden sie fruchtbar sein und es wird ihnen gut gehen. Dann werde ich zuverlässige Hirten einsetzen, die für sie sorgen werden, sodass sie keine Angst mehr haben müssen. Sie sollen auch nicht mehr erschreckt werden und kein einziges von ihnen soll je verloren gehen«, spricht der Herr.

Gott treu zu dienen lohnt sich! Jeremia zeigt uns mit diesen Versen, was es bedeutet, als treuer Diener Gottes reichen Segen zu empfangen:

Bist du an einem Leben voller Wachstum, Fruchtbarkeit und Furchtlosigkeit interessiert? Gott sagt, dass diese Dinge für die „Übriggebliebenen“ gelten werden. Dies ist der reiche Segen, den du empfängst, wenn du treu, hingegeben und gehorsam lebst.

Ich las einmal die Geschichte des Baseballwerfers Harry Hartman von den Brooklyn Dodgers. Im Jahr 1918 wurde er aus der unteren Liga rekrutiert, um gegen die Pittsburgh Pirates zu werfen. Sein Traum wurde wahr! Bei seinem ersten Wurf traf der Schlagmann beim ersten Mal. Keine große Sache. Der nächste Schlagmann traf gleich dreimal. Der darauffolgende Schlagmann traf vier Bälle von Harry. Danach verließ Harry Hartman den Platz, ging in die Umkleidekabine, duschte sich, zog seine normale Kleidung an, ging zum nächsten Rekrutierungsbüro der Marine und meldete sich als Soldat. Am nächsten Tag trug er bereits die Uniform und wurde nie wieder beim professionellen Baseball gesehen.

Er ließ sich entmutigen und gab auf. Ganz gleich was geschieht: Gib nicht auf! Bleibe treu, denn Gott verheißt denjenigen großen Segen, die bis zum Ende durchhalten.

 

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Dann sieh dir folgende Sendung an: Den Sieg davontragen 2/2

In 2. Petrus 1,2-4 heißt es:

Mein Wunsch für euch ist, dass Gott euch immer mehr mit seiner Gnade und seinem Frieden beschenkt, sodass ihr Jesus, unseren Gott und Herrn, immer besser kennenlernt. Denn dessen göttliche Kraft hat uns ja alles gegeben, was wir brauchen, um ein Leben zu führen, das Gott gefällt. Das kam dadurch, dass wir den erkannt haben, der uns durch seine Herrlichkeit und Güte berufen hat. Und durch dieselbe mächtige Kraft hat er uns seine kostbaren und größten Zusagen geschenkt. Er hat versprochen, dass ihr Anteil an seiner göttlichen Natur bekommt, denn ihr seid dem Verderben dieser verführerischen Welt entflohen. 

Ich möchte deine Aufmerksamkeit heute auf Vers 4 lenken, wo es heißt, dass Gott uns zusagt, dass wir Anteil an der seiner göttlichen Natur haben werden.

Vielleicht fragst du dich jetzt: „Was ist denn die göttliche Natur?“ Sie ist die Antwort auf alles, was du brauchst! Gottes Natur ist Leben, Gesundheit, Frieden, Weisheit und Überfluss. In der göttlichen Natur liegt die Antwort auf alle Nöte der Menschheit. Darum werden die Zusagen hier die kostbarsten und größten genannt.

Wenn du eine seiner Zusagen nimmst – eine kostbare und überaus große Zusage – und im Glauben danach handelst, dann wird sich Gottes Natur in deiner Situation zeigen.

Danke Gott heute für seine Zusagen, die er dir durch sein Wort gibt und mach Gebrauch von ihnen!

 

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In 1. Thessalonicher 4,16-18 finden wir ein starkes prophetisches Wort:

Denn der Herr selbst wird mit einem lauten Befehl, unter dem Ruf des Erzengels und dem Schall der Posaune Gottes vom Himmel herabkommen. Dann werden zuerst alle Gläubigen, die schon gestorben sind, aus ihren Gräbern auferstehen. Und mit ihnen zusammen werden auch wir Übrigen, die noch auf der Erde leben, auf den Wolken hinaufgehoben werden in die Luft, um dem Herrn zu begegnen und in Ewigkeit bei ihm zu bleiben. Tröstet euch also gegenseitig mit diesen Worten!

Jesus wird wiederkommen und wir werden aufsteigen und unseren Platz im Himmel einnehmen. Von dem Moment an werden wir für immer bei Jesus sein.

Vielleicht machst du gerade eine schwierige Zeit durch. Wenn das so ist, möchte ich dich daran erinnern, dass dieses irdische Leben nur wie ein Hauch ist. Er ist für eine kleine Zeit sichtbar und dann wieder verschwunden. Aber wir haben die Ewigkeit noch vor uns. Wir werden für immer bei Gott sein!

Ich habe das Gefühl, so wie die Dinge sich um uns herum entwickeln, könnten wir die Generation sein, die seine Wiederkunft hier auf Erden noch miterlebt.

Wenn du die Zeichen der Endzeit erkennen möchtest, solltest du immer auch ein Auge auf die Geschehnisse im Nahen Osten gerichtet halten. Außerdem sagte Jesus, dass eines der Zeichen für das Ende sein wird, dass das Evangelium vom Reich Gottes jeder Nation gepredigt wird. Und weißt du was? Das kann sich vermutlich noch in unserer Generation erfüllen.

Also halte deinen Blick fest auf seine Wiederkunft gerichtet und nimm eine Ewigkeitsperspektive ein. An jenem Tag wirst du Jesus begegnen und für immer bei ihm sein!

 

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Dann sieh dir folgende Sendung an: Die Endzeit verstehen 3/4

In Lukas 16 erzählt Jesus eine wichtige Geschichte:

Auch der reiche Mann starb und wurde begraben, und seine Seele kam ins Totenreich. Während er dort Qualen litt, sah er in großer Entfernung Lazarus bei Abraham. (...) Da sagte er: Bitte, Vater Abraham, schicke Lazarus zum Haus meines Vaters. Denn ich habe fünf Brüder und möchte sie vor diesem Ort der Qual warnen, damit sie nicht hierher kommen müssen, wenn sie sterben.

Dieser reiche Mann ruft: „Schickt jemanden zu meiner Familie, zu meinen Brüdern!“ In der Hölle glaubt jeder an Gott. Alle erheben ihre Stimme dafür, dass ihre Angehörigen nicht auch dort mit ihnen enden.

Vor mehreren Jahren kam ein Mann in unserer Gemeinde weinend nach vorn zur Bühne. In der Predigt war es um genau diese Bibelstelle gegangen. Nachdem er Jesus sein Leben anvertraut hatte und nachdem er längere Zeit kaum aufhören konnte zu weinen, erzählte er uns seine Geschichte. Er sagte: „Ich starb bei einer Herzoperation zweimal auf dem OP-Tisch. Beide Male verließ ich meinen Körper und ging in die Hölle. Es war so erschreckend, dass ich versuchte, es aus meinen Gedanken zu verbannen. Aber bei der Predigt heute Abend kamen alle Erinnerungen daran wieder zurück, in allen Einzelheiten.“

Er musste nicht davon überzeugt werden, dass die Hölle real ist. An jenem Abend nahm er Jesus an und wurde von aller Angst befreit.

Durch Jesus allein können wir Zugang zum Himmel und ewiges Leben erhalten. Sollten wir den Menschen nicht erzählen, dass sie ewiges Leben bekommen können? Sollten wir sie nicht dazu ermutigen, Jesus anzunehmen, solange noch Zeit dazu ist?

 

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Dann sieh dir folgende Sendung an: Der große Auftrag

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