Heute, 14. Februar 2020

Sorge dich um nichts!

Ich hoffe, dass die folgenden Worte aus Jesaja dich heute ermutigen. Lies sorgfältig, was Gott dir zu sagen hat:

Ich, ich bin es, der euch tröstet. Wer bist du, dass du dich vor dem Menschen fürchtest, der hinstirbt und vor dem Menschenkind, das wie Gras dahingegeben wird und dass du den Herrn vergisst, der dich macht, der die Himmel ausspannt und die Grundmauern der Erde legt und dass du dich beständig, den ganzen Tag, vor dem Zorn des Bedrängers fürchtest, wenn er zielt, um dich zu vernichten? Wo ist denn der Zorn des Bedrängers? … Denn ich bin der Herr, dein Gott, der das Meer erregt, dass seine Wogen brausen, Herr der Heerscharen ist sein Name. (Jesaja 51,12-13.15)

Gott misst den Himmel mit seiner hohlen Hand. Die Nationen sind wie ein Tropfen im Eimer vor ihm. Es gibt nichts, was zu schwer für ihn ist, nichts, was er nicht tun könnte.

Vor einigen Jahren hatte ich die Gelegenheit, mit einem Freund in Montana auf Elchjagd zu gehen. Wir lagen draußen unter den Sternen und ich war nicht auf den herrlichen Anblick vorbereitet, den ich dort sah. Niemals in meinem Leben hatte ich so viele Sterne gesehen! Es war atemberaubend!

Als wir dort so lagen, sagte ich: „Weißt du was? Gott misst den Himmel mit seiner hohlen Hand ab, und du und ich machen uns Sorgen um die Miete!“ Es war einer jener Momente … Wir beide mussten darüber lachen, wie albern es ist, sich Sorgen zu machen, wenn Gott doch so groß ist.

Worüber machst du dir heute Sorgen? Ganz gleich was es ist, gib es in Gottes Hand. Seine Hand umspannt schließlich das ganze Universum!

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Was bedeutet es, an Gott zu glauben? 2/2





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