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Helden des Glaubens – Abel und Henoch 2/2

Gott steht zu seinem Wort. Durch Glauben bekommen wir all das Gute, das er uns verheißen hat. Aber was ist Glaube und wie zeigen wir unseren Glauben? Abel würde darauf antworten: „Glaube bedeutet, dass wir Gott das Erste und das Beste geben.“ Henoch würde sagen: „Glaube bedeutet, Zeit mit einem Gott zu verbringen, den wir nicht sehen können.“ In Helden des Glaubens: Abel und Henoch erklärt Bayless Conley, wie sehr es dein Leben bereichern wird, wenn du Gott alles gibst und Zeit mit ihm verbringst. Du wirst überrascht sein, welche Türen sich dadurch für dich öffnen!

Dies ist der zweite Teil der Predigt, den ersten Teil findest du hier…

Predigtmanuskript

Was ist Glaube? Wie zeigt er sich? Mit diesen Fragen werden wir uns in der heutigen Predigt beschäftigen. Wir haben uns Abel angesehen, der Gott sein Erstes und sein Bestes gab. Wenn wir ihn fragen würden, was Glaube bedeutet, würde er sagen: „Er bedeutet, dass wir Gott ehren, indem wir ihm unser Erstes und unser Bestes geben.“ Außerdem werde ich die Geschichte, die wir letztes Mal nicht mehr geschafft haben, zu Ende erzählen. Und wir werden über Henoch sprechen. Wir werden ihn bitten, vom Himmel zu uns herunterzukommen und uns zu sagen, was Glaube ist.

Ich sprach mit meiner Frau darüber und sie sagte: „Okay, wenn du glaubst, dass das von Gott ist.“ Da rief ich die Leiter unserer Gemeinde zusammen, erstattete ihnen Bericht und sagte: „Ich weiß, wir brauchen dringend neue Räumlichkeiten, aber das hat Gott mir gesagt. Aber ich möchte das nicht allein entscheiden. Es betrifft uns alle. Deshalb bitte ich euch, dass ihr darüber betet.“ Sie beteten eine Woche lang und danach sagte jeder von ihnen: „Der Heilige Geist hat zu mir gesprochen. Wir sollten das tun.“ Sie sagten einstimmig: „Wir haben das Gefühl, dass Gott das so möchte. Lasst es uns tun.“ Also sagten wir der Gemeinde, was wir vorhatten, und die Leute waren fast alle einverstanden. Sie feierten und freuten sich und klatschten sogar. Ich sagte: Fast alle, nicht alle. Nach dem Gottesdienst nahmen mich einige von ihnen zur Seite und sagten in ziemlich genau diesen Worten: „Du bist ein Dummkopf! Wir können uns eine Spende in dieser Höhe nicht leisten. Du bist ein Dummkopf, Pastor Bayless, und bei einem solchen Dummkopf wollen wir nicht bleiben. Wir werden die Gemeinde noch heute verlassen.“ Sie drehten sich um, gingen weg und kamen nie wieder zurück. Wir leisteten die Spende. Ein paar Tage später kam eine Frau aus der Gemeinde zu mir – ihr Name war Carol – und sagte: „Pastor, ich habe eine Maklerlizenz, auch wenn ich noch keinen großen Gebrauch davon gemacht habe. Ich habe erst ein Haus verkauft. Aber wenn es dir nichts ausmacht, würde ich dir gerne bei der Suche nach einem Grundstück helfen.“ Ich sagte: „Okay, Carol. Nur zu.“ Ein paar Tage später kam sie wieder zu mir und sagte: „Pastor, ich habe mir das Grundstück an der Sausalito Street in Los Alamitos angesehen. Was hältst du davon?“ Ich sagte es ihr nicht, aber ich kannte das Grundstück bereits. Ich hatte nachgeforscht und versucht, den Besitzer ausfindig zu machen. Ich war auch bei der Stadtverwaltung gewesen, aber ich stieß überall auf Mauern. Einige Beamte lachten mir sogar offen ins Gesicht. Aber ich sagte: „Gut, mach weiter.“ Mir war klar, dass das keine Kopf-, sondern eine Bauchentscheidung war. Ich sagte: „Wenn du den Besitzer findest, erzähl ihm deine Geschichte und sag ihm, was wir vorhaben.“ Sie sagte: „Okay.“ Zwei Tage später rief sie mich an und sagte: „Pastor, ich habe die Besitzerin ausfindig gemacht. Sie möchte mit dir reden.“
Ich fragte: „Wirklich?“
„Ja, und sie sagte, dass sie auch gläubig ist.“
Ich sagte: „Okay.“ Meine Frau und ich trafen uns mit ihr. Wie sich herausstellte, war die ältere Frau einen Tag, bevor Carol sie anrief, mit einem Unkrautjäter über das Grundstück gegangen und hatte dabei in Zungen gebetet und gesagt: „Jesus, das ist dein Grundstück. O Gott, das ist dein Grundstück.“ Dann betete sie wieder eine Zeit lang in Zungen, jätete noch mehr Unkraut und sagte: „Gott, das ist dein Grundstück. Was soll ich damit tun? Bitte führe mich, Gott. Zeige es mir.“ Und sie betete den ganzen Nachmittag. Ein paar Stunden später kam der Anruf von Carol. Wir trafen uns also mit ihr und sie schloss uns sofort ins Herz. Sie adoptierte mich, Janet und die Kinder gewissermaßen. Wir waren oft bei ihr zu Hause. Es passierten einige Wunder und wir bekamen das Grundstück, das jetzt unser Sausalito-Campus ist. Und kurz nachdem wir hier eingezogen waren, ging sie zu Jesus. Wir hielten ihre Trauerfeier hier in der Gemeinde ab. Und ich möchte Ihnen sagen: Ich glaube nicht, dass diese Wunder zufällig passiert sind. Ich meine, es passierten einfach eine ganze Reihe von Dingen, die sich nur damit erklären lassen, dass Gott daran beteiligt war. Ich glaube nicht, dass wir in der Lage gewesen wären, dieses Grundstück zu kaufen und das Gebäude darauf zu bauen, wenn wir nicht im Gehorsam und Glauben gehandelt und Gott unser Bestes gegeben hätten. Und ich will damit nicht sagen: „Sehen Sie, was wir getan haben!“ Der Punkt ist: Sehen Sie, was Gott getan hat. Und wir haben im Glauben mit ihm zusammengearbeitet. Darauf liegt ein Segen. Glaube drückt sich durch Taten aus.

Gestern traf ich mich mit einem Mann, der schon einige Jahre in unserer Gemeinde ist. Wir gingen zusammen Mittagessen, um uns ein bisschen näher kennenzulernen und er erzählte mir seine Geschichte. Ich trug wenig zu der Unterhaltung bei. Ich stellte nur Fragen. Er hatte harte Zeiten durchgemacht, aber er war erst kürzlich im Hinblick auf seine Arbeit und seine Wohnung gesegnet worden. Und er erzählte mir, ohne dass ich ihn danach gefragt hätte: „In dem Moment, als ich wieder ein Einkommen hatte, fing ich sofort an, Gott zu ehren, indem ich ihm den ersten Teil meines Gehalts gab.“ Und dann berichtete er mir, wie sich ihm noch eine weitere, ganz erstaunliche Gelegenheit eröffnet hatte. Gott gibt ihm alles, was er sich wünscht und noch mehr. Aber das geschah durch Glauben, genau wie bei Abel. Auch Kain brachte Gott ein Opfer, aber das hatte nichts mit Glauben zu tun. Als Abel jedoch sein Opfer brachte, tat er es ausschließlich aus Glauben.

Gut, gehen wir zurück zu Hebräer, Kapitel 11, aber bitte legen Sie ein Lesezeichen in 1.Mose, wir lesen hier gleich noch weiter. Wir werden uns noch eine weitere Person ansehen, bevor wir heute fertig sind. Sein Name ist Henoch. Hebräer 11, Vers 5:

„Durch Glauben wurde Henoch entrückt, so dass er den Tod nicht sah, und er wurde nicht gefunden, weil Gott ihn entrückt hatte; denn vor der Entrückung hat er das Zeugnis gehabt, dass er Gott wohlgefallen habe. – Ohne Glauben aber ist es unmöglich, ihm wohlzugefallen; denn wer Gott naht, muss glauben, dass er ist und denen, die ihn suchen, ein Belohner sein wird.“

Henoch fand also Gottes Wohlgefallen, er wurde durch Glauben entrückt und nicht gefunden. Gehen wir jetzt zurück zu 1.Mose, diesmal zum fünften Kapitel. Hier finden wir die Geschichte von Henoch. Es wurde nicht viel über ihn geschrieben, aber was wir hier lesen, ist sehr aufschlussreich. 1.Mose 5, ab Vers 21:

„Und Henoch lebte 65 Jahre und zeugte Metuschelach. Und Henoch wandelte mit Gott, nachdem er Metuschelach gezeugt hatte, 300 Jahre und zeugte Söhne und Töchter. Und alle Tage Henochs betrugen 365 Jahre. Und Henoch wandelte mit Gott; und er war nicht mehr da, denn Gott nahm ihn hinweg.“

„Henoch, würdest du bitte vom Himmel herunterkommen? Holt ein Mikrofon für Henoch.“ Okay. „Henoch, was bedeutet es, Glauben an Gott zu haben? Wie bringst du deinen Glauben zum Ausdruck? Wir wissen, dass es ohne Glauben nicht nur schwer, sondern unmöglich ist, Gott zu gefallen.“
Henoch würde antworten: „Das ist einfach. Glaube bedeutet, mit Gott zu leben.“
In der Amplified Bible heißt es: „Er lebte in gewohnheitsmäßiger Gemeinschaft mit Gott.“ Das bedeutet der Satz „er wandelte mit Gott“. In der New Living Translation heißt es hier: „Er genoss eine enge Beziehung mit Gott.“ Henoch lebte durch Glauben mit Gott. Glaube ist ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht. Glaube sieht das, was unseren Sinnen nicht offenbart wird, als eine Tatsache an. Hören Sie: Henoch spürte Gott nicht mehr als wir. Aber er hatte einen starken Glauben und lebte dreihundert Jahre mit Gott. Wenn er nichts fühlte, hob er die Hände und betete ihn an. Wenn er nichts sah, sprach er mit Gott und betete voller Glauben, weil er wusste, dass seine Gebete gehört und belohnt wurden, und das gefiel Gott. Freunde, wenn Sie Gott nicht spüren können, erheben Sie Ihre Hände und sagen Sie: „Jesus, ich liebe dich und ich weiß, dass du da bist. Ich will dir dienen, und ich glaube fest daran, dass du mich dafür belohnen wirst.“ Diese Art von Glauben gefällt Gott.

Henoch hatte also einen starken Glauben und lebte dreihundert Jahre mit Gott, in guten wie in schlechten Zeiten, ob er Gunst bei den Menschen fand oder nicht. Er hatte keine Bibel, um sich zu ermutigen, aber er lebte mit Gott. Er hatte kein neues Leben in Christus. Er hatte es schwerer als Sie. Er war nicht erlöst, so wie Sie und ich es sind. Er war nicht gerettet. Hätte man durch seine oder die Hingabe eines anderen Menschen Erlösung erlangen können, wäre Christus umsonst gestorben. Wir erfahren nicht, wo Gott ihn hinbrachte oder welche Beziehung er mit ihm hatte, aber er hatte nicht die Beziehung zu Gott, die wir haben. Er konnte nicht dieselbe Beziehung zu Gott haben wie wir, weil Christus für uns gestorben ist. Er hatte es wirklich schwer. Er war nicht aus dem Geist geboren und auch das geschriebene Wort Gottes stand ihm nicht zur Verfügung. Dreihundert Jahre lang lebte er mit Gott durch die Wirklichkeit dessen, was man hofft und das Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht. Und Gott gefiel das.

Und wir lesen in Hebräer, dass er durch Glauben entrückt und nicht gefunden wurde. Weder seine Freunde, die vielleicht nach ihm suchten, noch Elias Freunde konnten ihn finden. Auch seine Feinde fanden ihn nicht und damals gab es viele böse Menschen. Lassen Sie uns jetzt noch einen Blick auf den Judasbrief im Neuen Testament werfen. Wir waren im Hebräerbrief. Hebräer, Jakobus, 1. und 2.Petrus, 1., 2. und 3.Johannes und dann kommt der Judasbrief. Er hat nur ein Kapitel und in diesem ist die Rede von Henoch. Wir finden hier einen Verweis auf eine Schrift, die kein Teil der Bibel ist, aber die frühen Kirchenväter kannten sie. Von dieser Schrift wird hier im Judasbrief gesprochen. Lassen Sie uns Vers 14 lesen. Da heißt es:

„Es hat aber auch Henoch, der Siebente von Adam an, von ihnen geweissagt und gesagt: Siehe, der Herr ist gekommen mit seinen heiligen Myriaden, Gericht auszuüben gegen alle und alle Gottlosen zu überführen von allen ihren Werken der Gottlosigkeit, die sie gottlos verübt haben, und von all den harten Worten, die gottlose Sünder gegen ihn geredet haben.“

Henoch war ein Prophet. Er prophezeite das Kommen von Jesus und das Gericht über die bösen Menschen, die harte Worte gegen Gott redeten. Und wie alle oder fast alle Prophezeiungen im Alten Testament hatte auch diese eine mehrschichtige Bedeutung. Zum einen hat sie mit der derzeitigen Situation zu tun, aber sie hat noch eine tiefere Bedeutung im Hinblick auf die Zukunft. Henoch lebte in einer Gesellschaft, die Gott ablehnte. Viele der Nachkommen Adams hatten sich von Gott abgewendet. Abels Bruder Kain war der erste Mörder in der Bibel. Und obwohl alle um Henoch herum Gott ablehnten, lebte er mit ihm. Er gründete eine Familie. Wir lesen, dass er Söhne und Töchter hatte. Er musste arbeiten, um sie zu ernähren. Er hatte eine Frau; er hatte Familie. Aber in alledem gelang es ihm, eine lebendige Beziehung mit Gott zu führen.

Manche junge Eltern denken jetzt vielleicht: „Wie in aller Welt habe ich meine Zeit verbracht, bevor wir Kinder hatten? Wie kann ich mit einer Familie noch eine Beziehung mit Gott haben?“ Das geht durchaus. Auch Henoch hatte Familie und lebte in einer Gesellschaft, die nichts von Gott wissen wollte. Aber er lebte auf eine Weise mit Gott, die Gott so gut gefiel, dass er ihn entrückte. Und auch wir können eine solche Beziehung mit Gott haben. Wir können mit ihm leben. Aber wir müssen Glauben haben.

Vielleicht machen Sie gerade eine schwere Zeit durch und fragen sich: „Gott, wo bist du?“ Aber er ist bei Ihnen. Er hat Sie nicht verlassen.

In der Bibel lesen wir von Hiskia. Er lag im Sterben. Da wandte er sein Gesicht zur Wand und betete und Gott sandte ihm Jesaja, damit er ihm sagte: „Ich habe deine Tränen gesehen und dein Gebet gehört. Ich will deinem Leben fünfzehn Jahre hinzufügen.“ Und im Land geschah in Verbindung mit Hiskias Heilung ein Wunder. Der Schatten auf der Sonnenuhr lief rückwärts. Und das war kein lokales Wunder. Der König von Babylon und die Babylonier waren die führenden Astrologen der Welt. Sie beobachteten den Himmel sehr genau. Als der König hörte, dass das Wunder, das in diesem Land geschehen war, mit der Heilung des Königs in Israel zu tun hatte, schickte er Kundschafter aus, die mehr darüber in Erfahrung bringen sollten. Er wollte mehr über einen Gott hören, der die Sonne rückwärts laufen lassen konnte und sich genug für die Menschen interessierte, dass er ihren Körper heilte. Die Gesandten von Babylon kamen und es ist so interessant, was die Bibel darüber sagt: „Da ließ Gott Hiskia allein, um ihn zu prüfen, damit er alles erkannte, was in seinem Herzen war.“ Gott war da, weil er überall ist. Er ist allgegenwärtig. Er verlässt uns nicht und lässt uns nicht im Stich. Aber Gott zog sich insoweit von Hiskia zurück, dass er seine Gegenwart nicht mehr spürte und nicht mehr das Gefühl hatte, dass Gottes Segen auf ihm lag. Damit prüfte er ihn und leider fiel Hiskia in dieser Prüfung durch. Als die Gesandten kamen, sagte er kein Wort von Gott. Er erzählte nicht von seinen Wundern und sprach nicht davon, wie sehr die Menschen Gott am Herzen lagen. Er zeigte ihnen nur seine Schätze. „Seht nur all mein Gold, mein Silber und meine Pferde. Seht nur, welche großartigen Schätze ich habe.“ Und wissen Sie was? Vielleicht, nur vielleicht, hat Gott sich auch von Ihnen zurückgezogen. Er ist da, aber Sie können seine Gegenwart nicht spüren. Es fühlt sich nicht so an, als wäre er bei Ihnen. Das ist eine Zeit der Prüfung. Was werden Sie tun? Werden Sie mit ihm leben? Werden Sie seinem Wort gehorchen? Ihre Hände erheben und ihn anbeten? Mit ihm reden? Es ist einfach, wenn die Band spielt und Sie die Salbung des Heiligen Geistes spüren. In dieser Atmosphäre kann jeder Gott dienen. Aber worauf es ankommt, ist, wie Sie sich verhalten, wenn Sie Gott nicht im Geringsten spüren können. In solchen Zeiten können Sie erstaunlich schnell wachsen, wenn Sie sagen: „Gott, ich will im Glauben leben. Auch wenn ich dich mit meinen Sinnen nicht spüren und nicht sehen kann, was du gerade tust, glaube ich fest daran, dass du da bist. Ich glaube, dass dein Wort real ist und ich will dir dienen, ich will dich lieben und den Menschen von dir erzählen.“ Freunde, das gefällt Gott.

Bitte beugen Sie für einen Moment den Kopf. Der Heilige Geist hat mich ermutigt – nein, mehr noch, er hat mir sogar aufgetragen, das allen zu sagen, die gerade in einer solchen Zeit stecken. Das hatte ich gar nicht geplant. Aber als ich heute hierherfuhr, hatte ich diese Worte plötzlich im Herzen und ich hatte das Gefühl, dass heute eine ganz bestimmte Person hier ist, die sie hören muss. Wir leben im Glauben, nicht im Schauen. Und alle anderen, die heute hier sind, sollten sich die Frage stellen: Verdient Gott Ihr Erstes und Ihr Bestes? Das ist Ihre Entscheidung. Reden Sie mit Gott darüber. Ehren Sie ihn wirklich? Und wenn Sie ihm etwas geben, tun Sie es wirklich im Glauben? Können Sie ihm den besten Teil Ihrer knappen Zeit geben und darauf vertrauen, dass er Ihnen die Zeit für andere Dinge schenkt? Können Sie ihm das Beste Ihrer Besitztümer geben und glauben, dass er für Sie sorgen und Ihnen Türen öffnen wird, die niemand schließen kann, und Sie mit seiner Gunst umgibt wie mit einem Schutzschild?

Gott, wir öffnen dir heute unser Herz. Wir wollen Männer und Frauen des Glaubens sein. Wir wollen uns durch unser Vertrauen in deine Güte, deine Fähigkeiten und deine Treue von der Menge abheben.

Bitte halten Sie Ihre Augen für einen Moment geschlossen, damit Sie nicht abgelenkt werden. Vielleicht haben Sie noch nie Frieden mit Gott geschlossen. Vielleicht haben Sie ihm noch nie Ihr Leben anvertraut. Aber ich glaube nach allem, was heute gesagt wurde, haben Sie erkannt, dass wir hier nicht über sinnlose Zeremonien sprechen. Es geht hier nicht um religiöse Rituale. Wir sprechen über eine wahrhaftige Beziehung mit Gott und darüber, dass wir im Glauben mit ihm leben sollten. Es gibt Zeiten, in denen wir die Gegenwart Gottes deutlich spüren können. Es gibt Zeiten, in denen seine Gegenwart uns auferbaut und erfrischt. König David betete im Buch der Psalmen: „Gott, wirke an mir ein Zeichen zum Guten.“ Alle, die sensibel für geistliche Dinge sind, werden die Zeichen Gottes in ihrem Leben erkennen. Gott erfrischt seine Erben mit dem Regen des Himmels, wenn sie müde sind Aber er möchte, dass wir im Glauben leben. Und ich fordere Sie heute heraus: Sind Sie bereit, das zu tun? Wer zu Gott kommt, muss glauben, dass er ist. Glauben Sie, dass er ist? Wenn Sie ihn suchen, denken Sie doch einmal darüber nach, dass er Sie heute hierhergebracht hat. Lassen Sie uns beten. Wenn Sie diese Worte aufrichtig und von ganzem Herzen sprechen und glauben, dass Gott Sie hört, wird er Ihr Gebet beantworten. Für alle, die vom Glauben abgedriftet sind, ist es an der Zeit, dass sie nach Hause kommen. Und wenn Sie Gott noch nicht kennen, heiße ich Sie in Gottes Familie willkommen. Sagen Sie:

O Gott, ich komme jetzt zu dir. Ich glaube, dass du bist und dass du mir jetzt zuhörst. Ich glaube, dass du mich jetzt siehst. Du kennst meine Kämpfe, du kennst meine Sünden, meine Hoffnungen und meine Träume. Du weißt alles über mich. Und ich glaube, dass du deinen Sohn Jesus in diese Welt gesandt hast, um Menschen wie mich zu retten. Jesus, ich glaube, dass du am Kreuz für meine Sünden gestorben und von den Toten auferweckt wurdest. Ich nehme dich jetzt als meinen Herrn und Retter an. Komm in mein Leben, Jesus. Von jetzt an will ich dir nachfolgen. Ich bete in deinem Namen. Amen.

 

In der Bibel heißt es: „Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott zu gefallen.“ Es ist nicht nur schwer, sondern unmöglich. Gott benötigt unseren Glauben. Er liebt es, wenn Menschen ihm glauben, ihm vertrauen und sich auf ihn verlassen. Und er möchte, dass auch Sie ihm heute vertrauen.
Wir haben darüber gesprochen, wie der Glaube der verschiedenen Menschen aus dem Hebräerbrief aussah. Wie ich schon sagte: „Ohne Glauben ist es unmöglich, Gott wohlzugefallen.“ Und alles beginnt damit, dass wir an seinen Sohn Jesus Christus glauben, wie wir es am Ende der Predigt gebetet haben. Wenn Sie immer noch zusehen, darf ich Sie fragen, warum?
Das muss einen Grund haben. Es ist sicher kein Zufall. Etwas in Ihnen muss nach Gott hungern. Sie müssen wissen: Er liebt Sie, er kennt Ihren Namen, er weiß alles über Ihre Situation, er weiß, was Sie getan und nicht getan haben, und er liebt Sie von ganzem Herzen. Gott liebt Sie mit einer ewig andauernden Liebe. Wenden Sie sich ihm mit ganzem Herzen und ganzer Seele zu. Er wird Sie mit offenen Armen empfangen. Sie werden diesen Schritt nie bereuen. Gott segne Sie. Bis zum nächsten Mal.

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