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Die tägliche Andacht

Gottes Gnade ist kein Freifahrtschein

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19. Januar 2021

Gestern lasen wir in Judas 1,4 Folgendes:

Ich sage das, weil einige gottlose Leute sich bei euch eingeschlichen haben und behaupten, wir könnten die Vergebung Gottes dazu missbrauchen, ein zügelloses Leben zu führen. Das Schicksal solcher Menschen ist längst besiegelt, denn sie haben sich gegen unseren einzigen Herrn und Herrscher, Jesus Christus, gewandt.

Ich möchte dich heute mit diesem Vers noch auf eine Formulierung hinweisen, die eine Gefahr für die heutige Kirche beschreibt: „… weil einige gottlose Leute (…) behaupten, wir könnten die Vergebung Gottes dazu missbrauchen, ein zügelloses Leben zu führen.“

Ein zügelloses Leben zu führen, bedeutet, sich in ungezügelter Lust, Bosheit und Unmoral zu verlieren. Diese Personen glaubten, wenn man erst einmal gerettet wäre, könnte man leben, wie es einem gefällt.

Es gibt heutzutage in der Kirche Menschen mit derselben Denkweise. Sie glauben, wenn man durch Gnade gerettet ist und man sich durch gute Werke die Errettung eh nicht verdienen kann, dann könnte man alles tun, was man will. „Wir leben doch unter der Gnade“, sagen sie sich. „Gott wird mir vergeben, darum kann ich doch tun, was ich möchte.“

So solltest du nicht leben! Glaube mir, auf diese Weise werden Schranken in deinem Inneren niedergerissen und du wirst irgendwann die Konsequenzen spüren.

Wenn du die Gnade Gottes gerade durch Unmoral oder irgendeine andere Sünde in Ausschweifung verkehrst, dann höre heute noch damit auf. Bekenne Gott deine Sünde und kehre von dem um, was du getan hast. Bitte Gott, dass er dir hilft, dein Leben, ihm zur Ehre zu führen. Wenn du das tust, wirst du die wahre Gnade Gottes erfahren: Die Gnade bringt uns dazu, dem Leben ohne Gott und allen sündigen Leidenschaften den Rücken zu kehren. Jetzt, in dieser Welt, sollen wir besonnen, gerecht und voller Hingabe an Gott leben (Titus 2,12).

 

Hier die Sendung zur Andacht ansehen: Gefäße der Ehre, der Unehre, der Gnade und des Zorns

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