Heute, 13.03.2019

Wer ist für deine Situation verantwortlich?

Als Jesus diesen daliegen sah und wusste, dass es schon lange Zeit so mit ihm steht, spricht er zu ihm: „Willst du gesund werden?“ Der Kranke antwortete ihm: „Herr, ich habe keinen Menschen, dass er mich, wenn das Wasser bewegt worden ist, in den Teich werfe; während ich aber komme, steigt ein anderer vor mir hinab.“ (Johannes 5,6-7)

Dieser Mann sagte im Grunde: „Es ist nicht meine Schuld. Da sind diejenigen, die etwas Bestimmtes nicht für mich tun, und diejenigen, die mir etwas Bestimmtes angetan haben.“

Denke über die Worte dieses Mannes nach: „Ich habe keinen Menschen, der mir hilft.“ Etwas anders ausgedrückt, heißt das: „Ich komme nicht weiter, weil jemand anderes bestimmte Dinge nicht für mich tut.“ Oder: „Während ich aber komme, steigt ein anderer vor mir hinab,“ was mit anderen Worten heißt: „Ich komme nicht weiter, weil mir jemand anderes bestimmte Dinge angetan hat.“ So oder so, ich bin nicht schuld.

Wenn wir uns einmal entschlossen haben, frei sein zu wollen, müssen wir als Nächstes aufhören, anderen die Schuld in die Schuhe zu schieben.

Ein Freund von mir zog vor vielen Jahren aus Mexiko in die USA. Er verstand weder die Kultur noch die Sprache und steckte scheinbar hoffnungslos in einem schlechten Job fest.

Sein Arbeitgeber nutzte ihn aus und es schien keinen Ausweg für ihn zu geben. Aber statt anderen die Schuld für seine Lage zu geben (was er leicht hätte tun können), entschied er sich, davon loszukommen und etwas aus seinem Leben zu machen.

Es dauerte einige Jahre, aber heute besitzt er mehrere Geschäfte und ist recht wohlhabend.

Tappe nicht in die Falle der Schuldzuweisungen, sondern entscheide dich stattdessen fürs Aufstehen (etwas, worüber wir in der nächsten Andacht sprechen werden).

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Verlorenes zurückbekommen





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