Heute, 10. September 2020

Wenn Egoismus geistliche Dürrezeiten verursacht

Es gibt mehrere Gründe, weshalb wir uns manchmal in einer geistlichen Dürre befinden. Von zwei Gründen habe ich in den vergangenen Andachten schon geschrieben. Heute soll es um Egoismus gehen.

Egoismus konzentriert sich auf unsere eigenen Interessen und nicht auf die Nöte anderer oder auf unsere Mithilfe im Reich Gottes.

In Haggai 1,4-6 und 9-11 sagt Gott:

Ist es für euch selber an der Zeit, in euren getäfelten Häusern zu wohnen, während dieses Haus verödet daliegt? Und nun, so spricht der Herr der Heerscharen: Richtet euer Herz auf eure Wege! Ihr habt viel gesät, aber wenig eingebracht; ihr esst, aber werdet nicht satt; ihr trinkt, aber seid noch durstig; ihr kleidet euch, aber es wird keinem warm; und der Lohnarbeiter erwirbt Lohn in einen durchlöcherten Beutel. … Ihr habt nach vielem ausgeschaut und siehe, es wurde wenig. Und brachtet ihr es heim, so blies ich hinein. Weshalb das?, spricht der Herr der Heerscharen. Wegen meines Hauses, das verödet daliegt, während ihr lauft, jeder für sein eigenes Haus. Deshalb hat um euretwillen der Himmel den Tau zurückgehalten und die Erde hat ihren Ertrag zurückgehalten. Und ich habe eine Dürre gerufen über das Land und über die Berge und über das Korn und über den Wein und über das Öl und über das, was der Erdboden hervorbringt, und über die Menschen und über das Vieh und über allen Arbeitsertrag der Hände.

In dieser Bibelstelle wird davon berichtet, dass jeder nur an sich und an sein eigenes Haus dachte, doch keiner hatte einen Gedanken für das Haus Gottes übrig, für sein Reich.

Wenn du willst, dass Gott seinen Segen ausgießt, dann musst du zuerst über ihn und sein Haus nachdenken, dann über andere und erst zum Schluss über dich selbst. Eine ältere Redewendung macht das deutlich: „Wenn du dir Freude wünschst, musst du die richtige Reihenfolge einhalten: 1. Jesus, 2. andere, 3. du.“

Jetzt die Sendung zur Andacht  anschauen: Hol dir den ganzen Segen!





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