Heute, 17. Januar 2020

Was Gott gehört

Du hast sicher bemerkt, dass wir uns in den letzten Andachten mit materiellen Segnungen beschäftigt haben und damit, wie wir diese Segnungen sehen sollten.

  1. Chronik 29,14-16 hilft uns, Gottes Perspektive zu sehen:

Denn wer bin ich und was ist mein Volk, dass wir imstande waren, auf solche Weise freigebig zu sein? Denn von dir kommt alles und aus deiner Hand haben wir dir gegeben. Denn wir sind Fremde vor dir und Beisassen wie alle unsere Väter; wie ein Schatten sind unsere Tage auf Erden und es gibt keine Hoffnung. Herr, unser Gott, diese ganze Menge, die wir bereitgestellt haben, um dir ein Haus zu bauen für deinen heiligen Namen, von deiner Hand ist sie und das alles ist dein.

In diesen Versen spricht David mit Gott über das Opfer, das für den Bau des Tempels (den sein Sohn Salomon bauen wird) zusammenkommen soll.

David erkannte, dass alles, was er hatte, und alles, was das Volk hatte, im Grunde Gott gehört. Sie gaben Gott nur etwas von dem zurück, was ihm sowieso gehört.

Ich werde dir ein kleines Geheimnis verraten: Du und ich sind nur Verwalter und eines Tages wird der Eigentümer Rechenschaft von uns fordern, wie wir mit seinem Eigentum umgegangen sind. Jeder von uns wird Rechenschaft über seinen Umgang mit Gottes Eigentum ablegen müssen.

Er gibt uns alle Dinge reichlich, damit wir uns daran erfreuen, aber er wird dich fragen, ob du mit seinen Gütern das getan hast, was er dir aufgetragen hat. Es ist nicht unser Eigentum.

Materielles Vermögen gilt es zu verwalten und wir müssen damit tun, was der Eigentümer will. Das bedeutet, dass es in unserer Verantwortung liegt, auf die Stimme des Eigentümers zu hören und seinen Anweisungen für sein Hab und Gut zu folgen.

Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Was ein freigiebiges Herz bewirkt





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