Heute, 30. Dezember 2019

Kann man Gott berauben?

Maleachi 3,8-9 gibt uns eine ernüchternde Warnung: Darf ein Mensch Gott berauben? Ja, ihr beraubt mich! – Ihr aber sagt: „Worin haben wir dich beraubt?“ Im Zehnten und im Hebopfer. Mit dem Fluch seid ihr verflucht, mich aber beraubt ihr weiterhin, ihr, die ganze Nation! Wenn man über diese Aussage nachdenkt, muss man sich fragen: „Wie beraubt man Gott? Was bedeutet das eigentlich?“ Wir berauben Gott auf zweifache Weise, wenn wir ihm den Zehnten verweigern:

  1. Wir berauben ihn der Ehre, die ihm zusteht. In Sprüche 3,9 heißt es: Ehre den Herrn mit deinem Besitz, mit den Erstlingen all deines Ertrages! Indem wir Gott den ersten Teil unseres Einkommens geben, ehren wir ihn als den, der in unserem Leben an erster Stelle steht. Wir bringen unseren Glauben an seine Verheißung zum Ausdruck, dass er uns auch mit dem versorgt, was wir brauchen – und Gott wird durch unseren Glauben geehrt.
  2. Wir berauben Gott der Möglichkeit, uns zu segnen. In Maleachi 3,10 verheißt Gott, uns zu segnen, wenn wir ihm das erste Zehntel unseres Einkommens bringen (das ist der Zehnte).
Die Verheißung im Buch der Sprüche lautet, dass unsere Scheunen sich mit Vorrat füllen, wenn wir den Herrn mit den Erstlingen unseres Ertrages ehren (Sprüche 3,9-10). Er kann uns segnen. Er möchte uns segnen. Berauben wir ihn nicht der Möglichkeit, das zu tun, und auch nicht der Ehre, die ihm zusteht. Jetzt die Andacht zur Sendung schauen: Psalm 23 (Wie Gott sich um dein Leben kümmert) 2/2





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