Heute, 13.05.2019

Gesegnet, um andere zu segnen

Unsere kapitalistische Gesellschaft ist auf ein einziges Ziel ausgerichtet: Wohlstand anzuhäufen. Obwohl an materiellem Überfluss nichts Schlechtes ist, haben viele Christen heutzutage aus den Augen verloren, warum Gott sie mit Wohlstand gesegnet hat.

Sie glauben, es sei zu Ihrem eigenen Besten und Nutzen. Aber Gottes Perspektive ist eine völlig andere. Zum Beispiel sagt uns der Schreiber des Hebräerbriefes in Hebräer 13,16:

Das Wohltun und Mitteilen aber vergesst nicht! Denn an solchen Opfern hat Gott Wohlgefallen!

Das Wort mitteilen bedeutet, mit anderen zu teilen. Eine Übersetzung sagt: Teilt, was ihr habt. Eine andere Übersetzung formuliert es so: Seid großzügig!  Eine andere sagt: Gebt den Bedürftigen etwas ab!

Gott segnet uns, um uns zum Segen zu machen! Das sollte unsere Hauptmotivation sein, wenn wir uns Gottes Segen für unser Leben wünschen und darum beten. Gott sagte zu Abraham: „Ich werde dich segnen und du sollst ein Segen sein.“ Der Nebeneffekt davon wird sein, dass Gott uns „alles reichlich gibt, was wir brauchen, damit wir uns daran freuen und es genießen können“ (1. Timotheus 6,17; Neues-Leben-Bibel). Doch der Hauptgrund für Gottes Segen in unserem Leben ist, dass wir dadurch anderen Menschen helfen können.

Das ist auch der Grund, warum wir nach dem Erbe streben sollten, das Jesus uns gegeben hat, all jene vom Heiligen Geist übertragenen Segnungen, über die wir vor zwei Tagen sprachen. Warum? Weil wir nichts geben können, was wir selbst nicht haben. Du kannst niemanden segnen, wenn du nichts hast, womit du segnen kannst!

Gott freut sich sehr, wenn wir unser Erbe als Söhne in Anspruch nehmen, aber er freut sich genauso daran, wenn er sieht, dass wir seinen Segen mit anderen teilen.

Hier die Sendung zur Andacht anschauen: Gott erkennen und Gastfreundschaft leben 2/2





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