Heute, 19. Juli 2020

Das Gebet der Hingabe

In der Andacht von gestern ging es darum, dass es verschiedene Arten des Gebets für verschiedene Umstände in unserem Leben gibt. Die erste Art des Gebets, die ich herausstellen möchte, ist das Gebet der Hingabe. Die Bibelstellen Markus 14,32 und 14,35-36 helfen uns, diese Art des Gebets zu verstehen: Und sie kommen an ein Gut mit Namen Gethsemane und er spricht zu seinen Jüngern: Setzt euch hier, bis ich gebetet habe! Und er ging ein wenig weiter und fiel auf die Erde; und er betete, dass, wenn es möglich sei, die Stunde an ihm vorübergehe. Und er sprach: Abba, Vater, alles ist dir möglich. Nimm diesen Kelch von mir weg! Doch nicht, was ich will, sondern was du willst! Hier sehen wir, wie Jesus sich selbst dem Willen des Vaters ausliefert. Er hat Angst, er ist verzweifelt. Dies ist der Abend vor seiner Kreuzigung. Und Jesus sagt: „Vater, wenn wir die Menschheit auf eine andere Weise erlösen können, dann tu es bitte! Aber dein Wille ist, was zählt. Darum beuge ich mich und ordne mich deinem Willen unter, Vater.“ Dieses Gebet der Auslieferung und Hingabe sollte jeder Gläubige beten. Ich glaube, jeder Christ sollte generell so beten, nachdem er sein Leben Jesus anvertraut hat – so, wie der Apostel Paulus auf der Straße nach Damaskus fragte: „Herr, was willst du, dass ich tun soll?“ Auch wenn du auf deinem Weg mit Gott an Weggabelungen gelangst, wenn du nicht genau weißt, was Gott von dir will oder wenn du spürst, dass er dich in eine Situation führt, die viel von dir verlangt, solltest du durch dieses Gebet erneut deine Hingabe Gott gegenüber bekräftigen. Jesus war voll und ganz bereit, den Willen des Vaters zu tun; und dennoch bestätigte er noch einmal seine Hingabe, als er betete: „Ich bin bereit, mich dir unterzuordnen.“ Bete es. Sprich es aus. Unterstelle dich Gottes Willen so, wie er ihn offenbart. Jetzt die Sendung zur Andacht anschauen: Gott sieht, weiß Bescheid und belohnt





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