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Die tägliche Andacht

Wonach trachtet dein Herz?

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2. April 2021

Hesekiel 33,30-32 enthält sehr direkte und herausfordernde Worte von Gott. Er sagt zu Hesekiel:

Menschenkind, dein Volk redet über dich. Die Leute reden über dich an den Mauern und in den Türen ihrer Häuser und sagen zueinander: `Kommt! Wir wollen gehen und hören, was für eine Botschaft der Herr für uns hat!´

Dann kommen sie zu dir, wie ein Volk eben zusammenkommt. Sie setzen sich als mein Volk vor dir auf den Boden und hören dir zu. Aber sie befolgen deine Worte nicht. Mit dem Mund tun sie dir schön, doch ihr Herz ist nur mit ihrem eigenen Gewinn beschäftigt.

Du bist für sie wie jemand, der ein Liebeslied singt, der eine schöne Stimme hat und sein Instrument gut spielt. Sie hören, was du sagst, aber sie handeln nicht danach.

Ich denke, für manche Menschen ist der Gottesdienst fast wie ein Konzertbesuch, besonders wenn der Prediger locker drauf ist und die Musik großartig ist. Sie hören nicht mit der Absicht zu, Gottes Wahrheit aufzunehmen und dann in ihrem Leben in die Praxis umzusetzen.

Was ist wohl der Grund für dieses Verhalten? Manche Menschen richten ihr Herz nach etwas anderem aus. Sie lassen sich in ihrer Kirche blicken, sie hören zu, sie sagen sogar an der richtigen Stelle „Amen“, aber sie wenden Gottes Wahrheit nicht in ihrem Leben an.

Genau das sagte auch Paulus zu Timotheus, wie wir in der Andacht gestern gelesen haben: „Menschen, die reich werden wollen, geraten nur in Versuchung und verstricken sich in so viele dumme und schädliche Wünsche, dass sie letztlich ins Verderben und in ihren eigenen Untergang stürzen“ (siehe 1. Timotheus 6,9). Es ist ganz einfach: Wenn du dich auf Materielles konzentrierst, konzentrierst du dich nicht auf den Einen, der alle Dinge erschaffen hat.

Heute an Karfreitag gedenken wir an den Tod Jesu am Kreuz – an ihn, der sein Leben hingab, damit wir für immer mit Gott verbunden sein können. Daher möchte ich dich heute fragen: Auf was richtest du dein Leben aus? Wenn es nicht Gott ist, dann geht dein Leben in die falsche Richtung.


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Gott zuerst

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